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Range Rover: E10 tanken – verträgt der Motor E10-Benzin?

Von der CarWiki-Redaktion

Bild: OSX – CC BY-SA 4.0, Link

Das Wichtigste auf einen Blick

Alle Land Rover Modelle ab Modelljahr 1996 sind E10-verträglich.

Kann man beim Range Rover E10 tanken? Hier finden Sie die Aussage des Herstellers zur E10-Verträglichkeit und die Vor- und Nachteile von E10. Welche Motoren es gibt, steht unter Range Rover Motoren.

Was ist E10?

E10 ist Benzin mit bis zu 10 % Ethanol, daher der Name. Das Ethanol wird aus Pflanzen wie Getreide, Zuckerrüben oder Mais gewonnen und ist ein erneuerbarer Zusatz zum Benzin.

Baureihen des Land Rover Range Rover

Baureihen des Range Rover

  • Range Rover I (1971 bis 1985)
  • Range Rover I (Facelift Nr. 1) (1985 bis 1994)
  • Range Rover II (1994 bis 1998)
  • Range Rover II (Facelift Nr. 1) (1998 bis 2001)
  • Range Rover III (2002 bis 2009)
  • Range Rover III (Facelift Nr. 1) (2009 bis 2012)
  • Range Rover IV (2013 bis 2017)
  • Range Rover IV (Facelift Nr. 1) (2018 bis 2021)
  • Range Rover V (seit 2021)

Darf der Range Rover E10 tanken?

Alle Land Rover Modelle ab Modelljahr 1996 sind E10-verträglich.

(An 10. Stelle der Fahrzeug-Ident-Nr. steht eines dieser Zeichen: T,V,W,X,Y,1,2,3,4,5,6,7,8,9, A, B … usw.)

Im Zweifelsfall bitte an den nächsten Land Rover-Händler wenden.
Land Rover-Kundenbetreuung unter Tel. 01805/263272 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom AG,
Mobilfunktarife können abweichen und betragen maximal 0,42 EUR/Min.).

Vor- und Nachteile von E10

Vorteile von E10

  • Weniger CO₂: Das beigemischte Ethanol kann den CO₂-Ausstoß senken und so zum Klimaschutz beitragen.
  • Günstiger: E10 kostet meist einige Cent weniger als vergleichbares Superbenzin.
  • Nachwachsender Rohstoff: Ethanol wird aus Pflanzen hergestellt und ist im Gegensatz zu Erdöl erneuerbar.
  • Weniger Abhängigkeit von Erdöl als Energiequelle.

Nachteile von E10

  • Nicht jedes Auto verträgt E10: Vor allem ältere Fahrzeuge oder bestimmte Motoren können damit auf Dauer Schaden nehmen oder nicht mehr richtig laufen.
  • Etwas weniger Energie: Ethanol enthält pro Liter weniger Energie als Benzin, der Verbrauch kann leicht steigen.
  • Konkurrenz zu Nahrungsmitteln: Werden große Anbauflächen für Energiepflanzen genutzt, fehlen sie für die Nahrungsmittelproduktion.

Video: Zehn Jahre E10 – eine Bilanz

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