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Subaru Outback: E10 tanken – verträgt der Motor E10-Benzin?

Von der CarWiki-Redaktion

Bild: Crash71100, CC BY-SA 4.0, Link

Das Wichtigste auf einen Blick

Alle Subaru Modelle ab Modelljahr 1991 sind E10-verträglich.

Kann man beim Subaru Outback E10 tanken? Hier finden Sie die Aussage des Herstellers zur E10-Verträglichkeit und die Vor- und Nachteile von E10. Welche Motoren es gibt, steht unter Subaru Outback Motoren.

Was ist E10?

E10 ist Benzin mit bis zu 10 % Ethanol, daher der Name. Das Ethanol wird aus Pflanzen wie Getreide, Zuckerrüben oder Mais gewonnen und ist ein erneuerbarer Zusatz zum Benzin.

Baureihen des Subaru Outback

Baureihen des Subaru Outback

  • Subaru Outback II (1998 bis 2001)
  • Subaru Outback II (Facelift Nr. 1) (2001 bis 2003)
  • Subaru Outback III (2003 bis 2006)
  • Subaru Outback III (Facelift Nr. 1) (2006 bis 2009)
  • Subaru Outback IV (2009 bis 2013)
  • Subaru Outback IV (Facelift Nr. 1) (2013 bis 2015)
  • Subaru Outback V (2015 bis 2018)
  • Subaru Outback V (Facelift Nr. 1) (2018 bis 2021)
  • Subaru Outback VI (seit 2021)

 

Darf der Subaru Outback E10 tanken?

Alle Subaru Modelle ab Modelljahr 1991 sind E10-verträglich.

Im Zweifelsfall bitte an den nächsten Subaru-Händler wenden oder an die Subaru-Hotline Telefon 06031/606 444 oder
[email protected]

Vor- und Nachteile von E10

Vorteile von E10

  • Weniger CO₂: Das beigemischte Ethanol kann den CO₂-Ausstoß senken und so zum Klimaschutz beitragen.
  • Günstiger: E10 kostet meist einige Cent weniger als vergleichbares Superbenzin.
  • Nachwachsender Rohstoff: Ethanol wird aus Pflanzen hergestellt und ist im Gegensatz zu Erdöl erneuerbar.
  • Weniger Abhängigkeit von Erdöl als Energiequelle.

Nachteile von E10

  • Nicht jedes Auto verträgt E10: Vor allem ältere Fahrzeuge oder bestimmte Motoren können damit auf Dauer Schaden nehmen oder nicht mehr richtig laufen.
  • Etwas weniger Energie: Ethanol enthält pro Liter weniger Energie als Benzin, der Verbrauch kann leicht steigen.
  • Konkurrenz zu Nahrungsmitteln: Werden große Anbauflächen für Energiepflanzen genutzt, fehlen sie für die Nahrungsmittelproduktion.

Video: Zehn Jahre E10 – eine Bilanz

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