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Mercedes A-Klasse

Mercedes A-Klasse (W168, W169, W176, W177): Probleme, Rückrufe und Schwachstellen

Von der CarWiki-Redaktion

Das Wichtigste auf einen Blick

Die Mercedes A-Klasse gibt es seit 1997 in vier Generationen: W168 (1997 bis 2004), W169 (2004 bis 2012), W176 (2012 bis 2018) und W177 (seit 2018). Der W177 kam als Steilheck und als Limousine, im Herbst 2022 folgte das Facelift mit 48-Volt-Bordnetz und neuem Infotainment. Die Fertigung zieht 2026 von Rastatt nach Ungarn um, die Baureihe bleibt mindestens bis 2028 im Programm. Ob es einen direkten Nachfolger gibt, ist offen.

Für Käufer zählt vor allem die Generation: Der W177 ist bei der Hauptuntersuchung stark, der W176 ein solider Gebrauchter, bei W169 und W168 spielen Alter, Rost und Getriebe eine Rolle. Folgend zeigen wir Ihnen, welche Schwachstellen bekannt sind, welche Rückrufe es gab und worauf Sie beim Kauf achten sollten. Dafür haben wir Rückrufe, Tests, Prüfberichte und Fahrerberichte ausgewertet, die Quellen finden Sie am Ende des Artikels. Fahren Sie eine A-Klasse? Dann schreiben Sie Ihre Erfahrungen gern in die Kommentare.

Update 2026: Alles neu recherchiert

Das sind die wichtigsten Erkenntnisse zur Mercedes A-Klasse:

  • TÜV: Die A-Klasse liegt in jeder Altersstufe besser als der Durchschnitt. Schwachpunkt beim W177 sind die Bremsschläuche.
  • Rückrufe: Zuletzt Bremsschläuche (Juli 2025) und Radschrauben (Juni 2026). Der größte Rückruf beim W177 betraf 2020 den Kondenswasser-Ablauf der Klimaanlage.
  • Facelift (ab Herbst 2022): Alle Benziner haben ein 48-Volt-System, das Infotainment ist neu.
  • Alltag: Aufsetzende Frontlippe, Wasser im Fußraum und Software-Macken beim MBUX stehen unten.

Mercedes A-Klasse W177 (ab 2018): gute HU-Bilanz, Bremsschläuche fallen auf

Gelbe Mercedes A-Klasse AMG von vorn mit LED-Scheinwerfern
Mercedes A-Klasse AMG (W177) – Bild: Alexander Migl, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons)

Im TÜV-Report 2026 liegt die A-Klasse in allen Altersstufen über dem Durchschnitt: Bei Zwei- bis Dreijährigen sind 92,3 Prozent ohne Mängel (Durchschnitt 89,4), bei Zwölf- bis Dreizehnjährigen 64,1 Prozent (Durchschnitt 56,0). Verkehrsunsichere Fahrzeuge gibt es nicht, Rost ist bei keiner Generation ein Thema.

Der W177 hat bei Fußbremse und Bremsleitungen keine Fehlerpunkte, die Bremsscheiben verschleißen unterdurchschnittlich. Auffällig sind die Bremsschläuche, die Feststellbremse arbeitet vereinzelt nicht optimal, bei der ersten Abgasuntersuchung schneidet er minimal schlechter ab. Das passt zum Rückruf der Hinterachs-Bremsschläuche von 2025, mehr dazu in der Rückruftabelle.

  • Für Käufer: Bremsschläuche und Feststellbremse prüfen lassen und die HU-Berichte ansehen.

A-Klasse W177: Motoren und Doppelkupplung

Die Benziner M282 und M260 gelten als standfest. Vereinzelt tritt erhöhter Ölverbrauch auf, häufig liegt es an Öl, das nicht der Freigabe entspricht. Welches Öl in den Motor gehört, steht im Ratgeber zum Nachfüllen, mehr zum M282 im eigenen Artikel. Die Diesel OM608 und OM654 gelten als sparsam und robust, ein A 220 d (190 PS) erhielt im Dauertest die Note 1. Details zum AMG-Motor im A 45 S finden Sie im Ratgeber zum M139.

Beim Doppelkupplungsgetriebe treten häufig ein Ruckeln bei 1.500 bis 2.000 Umdrehungen und ein unsanftes Anfahren auf. Oft hilft ein Software-Update. Im Stop-and-go-Verkehr und mit Anhänger verschleißt die Kupplung schneller. Zum Getriebeöl gab es im November 2020 einen Rückruf (siehe Tabelle). Allgemeines zu Mercedes-Getrieben steht in unserem Ratgeber zu den Automatikgetrieben.

  • Für Käufer: Nach dem Softwarestand des Getriebes fragen, beim Anfahren und im Schritttempo auf Ruckeln achten, Ölverbrauch und Ölspezifikation erfragen.

A-Klasse W177: Wasser im Fußraum und Klimaanlage

Im Sommer 2020 rief Mercedes die A-Klasse aus der Bauzeit 2017 bis 2019 zurück, weil der Kondenswasser-Ablaufschlauch der Klimaanlage falsch verlegt war. Das Wasser kann an elektrische Bauteile gelangen, im ungünstigen Fall fallen Systeme aus und das Auto startet nicht.

In einem Fall aus den Kommentaren (2022) stand zweimal innerhalb von eineinhalb Jahren Wasser im Fußraum der Beifahrerseite. Die Werkstatt nannte undichte Lüftungsklappen, die Reparatur kostete rund 1.000 Euro, Mercedes erstattete nichts. Mehr zur Wartung der Klimaanlage im Ratgeber Klimaanlage.

  • Für Käufer: Fußraum und Teppich auf Feuchtigkeit prüfen, geruchlich und mit der Hand. Bei Fahrzeugen von 2017 bis 2019 die Rückrufaktion abfragen.
 

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A-Klasse W177: Facelift ab Herbst 2022

Das Facelift brachte neue Scheinwerfer, ein neues Lenkrad und andere Zierteile. Wichtiger: Alle Benziner haben seitdem einen Riemenstartergenerator mit 48-Volt-Bordnetz, der beim Anfahren unterstützt und segeln lässt. Das MBUX ist in einer neuen Generation mit Fingerabdrucksensor und zusätzlichem USB-C-Anschluss.

Der Spurhalter ist besser, der Parkassistent parkt auch längs ein. Der A 250 e fährt nach Herstellerangabe bis zu 82 Kilometer elektrisch, vom A 45 gibt es nur noch den S mit 421 PS. Getrennte HU-Zahlen zur Zuverlässigkeit der Facelift-Modelle gibt es noch nicht. Auffällig sind bisher die Rückrufe 2024 bis 2026 (Pyrosicherung, Bremsschläuche, Radschrauben).

  • Für Käufer: Beim Facelift auf offene Rückrufe über die Fahrgestellnummer achten. MBUX, Spurhalter und Parkassistent auf der Probefahrt testen.

Alltag: kleine Ärgernisse bei Bedienung und Komfort

Diese Punkte fallen im Alltag auf, vor allem beim W177 und W176:

  • Frontlippe (W177): Die geringe Bodenfreiheit führt zu Aufsetzern am Bordstein und auf Bodenwellen.
  • Sitze (W177): Größere Fahrer empfinden sie auf langen Strecken als unbequem.
  • Klimaanlage (W177): Das Gebläse ist laut, die Bedienung umständlich.
  • MBUX vor dem Facelift: Häufig treten Hänger des Touchscreens und Bluetooth-Abbrüche auf, zudem reagiert der Sprachassistent nicht auf „Hey Mercedes“. Ein Software-Update beim Händler und neues Koppeln helfen oft.
  • Keyless-Go und Ambientelicht (W177): Das Schlüsselsystem reagiert teils nicht, die Ambientebeleuchtung arbeitet nicht zuverlässig.
  • Geräusche (W177): Quietschen aus dem Motorraum beim Kaltstart.
  • Fahrwerk und Infotainment (W176): Vor dem Facelift 2015 ist die Abstimmung hart, vor allem mit 18-Zoll-Rädern. Die Rückfahrkamera läuft nur bei eingeschaltetem Radio, das System stürzt gelegentlich ab.
  • Klappern (W176): Panoramadach und Kofferraumabdeckung klappern.
  • Für Käufer: Probefahrt mit Telefonkopplung und Sprachsteuerung, dazu Klappergeräusche auf schlechter Straße prüfen.

Mercedes A-Klasse W176 (2012 bis 2018): solider Gebrauchter mit vielen kleinen Rückrufen

Seitenansicht der Mercedes A-Klasse W176
Mercedes A-Klasse W176 – Bild: M 93, CC BY-SA 3.0 de (Wikimedia Commons)

Der W176 baut auf der Frontantriebs-Plattform MFA auf. Rost ist beim W176 kein Thema. Folgend die wichtigsten Punkte nach Bauteil:

  • M270-Benziner: Er gilt als unauffällig, die Steuerkette ist eine mögliche Schwachstelle, aber nicht auffällig. Hören Sie dennoch beim Kaltstart auf Rasseln und halten Sie die Inspektionsintervalle ein. Für den M270 gab es einen Rückruf mit Tausch der Nockenwellen.
  • OM651-Diesel: Mercedes rief 2015 wegen eines schadhaften Dichtrings am Steuerkettenspanner zurück, es trat Öl aus.
  • 7G-DCT: Das Getriebe schaltet im Test sanft und ruckfrei, auch jenseits von 225.000 Kilometern. Das Getriebeöl sollte alle fünf Jahre oder 100.000 Kilometer gewechselt werden, sonst drohen Späne im Öl.
  • Scheinwerfer: Die Xenon-Scheinwerfer beschlagen stark und fallen bei der HU auf, die LED-Scheinwerfer des Facelifts ab Herbst 2015 sind besser abgedichtet.
  • Langstrecke: Ein A 180 mit Benzinmotor lief 500.000 Kilometer. Probleme waren eine gebrochene Hinterfeder, zeitweise Ölverlust und ein klapperndes Panoramadach.
  • Für Käufer: Bevorzugen Sie ein Facelift ab Herbst 2015, prüfen Sie Getriebeölwechsel und Scheinwerfer und fragen Sie nach der Nockenwellen-Rückrufaktion beim M270.

Mercedes A-Klasse W169 und W168: Alter, Getriebe und Rost

Heckansicht der Mercedes A-Klasse W169
Mercedes A-Klasse W169 – Bild: M 93, CC BY-SA 3.0 de (Wikimedia Commons)

Beim W169 fällt die stufenlose Automatik (Autotronic) häufig aus, eine Reparatur kann teuer werden. An den unteren Türkanten und an der Heckklappe rostet er durch Herstellungsfehler, Mercedes zeigte sich teils kulant. Bei den CDI-Dieseln machen Injektoren und Wasserpumpen Ärger, die Blinkanlage fällt oft aus, bei der HU lässt die Bremswirkung im Alter nach.

Rückrufe gab es für Gurtschlösser (2008), ein Software-Update im Motorsteuergerät (2008) und Airbags (2017 und 2020). Ein W169 mit 175.000 Kilometern erwies sich 2023 als robust, repariert wurden Lüftermotor der Klimaanlage, eine Antriebsmanschette und der Seilzug des Lamellendachs.

Frontansicht der Mercedes A-Klasse W168
Mercedes A-Klasse W168 – Bild: M 93, gemeinfrei (Wikimedia Commons)

Der W168 war 1997 das erste Mercedes-Modell mit Frontantrieb. In unserer Mängeldatenbank tauchen bei ihm vor allem die Hinterachse (ausgeschlagene Lager, gebrochene Federn), Stabilisatoren und Bremsschläuche auf. Die Rückrufe betrafen Hauptbremszylinder (2001) und Scheibenwischerarme (2005).

  • Für Käufer: Beim W169 Getriebe und Rost an Türkanten und Heckklappe prüfen, bei beiden Generationen die Hinterachse. Gut gepflegte Fahrzeuge mit wenig Kilometern sind die beste Wahl.

Crashtest: fünf Sterne für den W177

Im Euro-NCAP-Test vom Dezember 2018 erhielt die A-Klasse fünf Sterne. Sie war das beste Auto des Testjahres 2018 und Klassenbester bei den kleinen Familienwagen.

Testvideos: A-Klasse W177, W176 und W169

Video: YouTube

Ist meine Mercedes A-Klasse von einem Rückruf betroffen?

Hier die wichtigsten Rückrufe. Gilt eine Zahl für mehrere Modelle, steht „alle erfassten Modelle“.

Datum Anlass Betroffen Deutschland
Februar 2019 Möglicher Verlust von Bremsflüssigkeit bei Fahrzeugen mit Mehrlenker-Hinterachse W177, 03/2018 bis 11/2018 Zahl nicht bekannt
April 2019 Fernlicht lässt sich nicht abschalten W177, 07/2018 bis 02/2019 4.222 (alle erfassten Modelle)
November 2019 Airbag-Befestigung kann sich lösen W177, 05/2018 bis 09/2019 1.403 (alle erfassten Modelle)
Juli 2020 Kondenswasser-Ablaufschlauch der Klimaanlage falsch verlegt (KBA 010098) W177, 09/2017 bis 02/2019 26.796
November 2020 Zu wenig Öl im Doppelkupplungsgetriebe, Brandgefahr und möglicher Antriebsausfall W177, 01/2018 bis 03/2020 307 (alle erfassten Modelle)
Februar 2021 ISOFIX-Halterung (KBA 010542) W177, 07/2020 bis 09/2020 897 (A-Klasse und CLA)
Januar 2022 Korrosion am Integralträger der Vorderachse, Lenkung kann beeinträchtigt sein (KBA 011472) A-Klasse Limousine, 2019 und 2020, Werk Mexiko 6.594 (A-Klasse und GLB)
August 2024 Pyrosicherung kann sich lösen W177 Facelift, 01/2024 bis 11/2024 2.056 (alle erfassten Modelle)
Juli 2025 Zu lange Bremsschläuche an der Hinterachse scheuern (KBA 14909R) W177, 02/2024 bis 03/2024 164 (A-Klasse und CLA)
Juni 2026 Radschrauben nicht mit vorgegebenem Drehmoment angezogen (KBA 16265R) W177, 11/2022 bis 12/2025 2.712 (alle erfassten Modelle)
Juni 2017 Airbags lösen nicht aus W176, 08/2016 bis 03/2017 2.848 (alle erfassten Modelle)
Dezember 2018 Kältemittel entspricht nicht den Vorgaben W176, 11/2012 bis 10/2013 128.000 (alle erfassten Modelle)
September 2020 Fehlerhafte Airbags W169 und W176 (AMG), Baujahre 2004 bis 2015 182.126 (alle erfassten Modelle)

Weitere kleine Aktionen gab es außerdem:

  • W177: Multibeam-Scheinwerfer (2018), Bremspedal (2019), Klimaanlage (Brandgefahr, 2020) und Bremssattel-Verschraubung (2022).
  • W176: Beifahrerairbag (2013), Kupplung der AMG-Modelle (2016) und Bremskraftverstärker (2017).
  • Sicherheitsgurte: Im November 2025 meldete Mercedes die vorderen Sicherheitsgurte bei A-, B- und CLA-Modellen aus Juni und Juli 2025 (KBA 15713R, 118 Fahrzeuge in Deutschland), hier hilft die Fahrgestellnummer.

Ob für Ihr Auto etwas offen ist, sagt jede Mercedes-Werkstatt anhand der Fahrgestellnummer (Zulassungsbescheinigung Teil I, Feld E). Rückrufe listen auch das Kraftfahrt-Bundesamt und das EU Safety Gate. Für Halter sind Rückrufe kostenlos.

Ergänzend: Rechte bei Mängeln am Neuwagen

Beim Neuwagen haftet der Verkäufer zwei Jahre für Sachmängel, im ersten Jahr muss er beweisen, dass das Auto bei Übergabe mangelfrei war. Sie können Reparatur oder Ersatzlieferung verlangen, später Rücktritt oder Preisminderung. Kulanz ist freiwillig, ein Rückruf ist kein Gewährleistungsfall. Dokumentieren Sie Mängel sofort und setzen Sie dem Händler schriftlich eine Frist, Einzelheiten im ADAC-Ratgeber. Das ist keine Rechtsberatung.

Ergänzend: Erfahrungen von Lesern 2022 bis 2024

Diese Fälle stammen aus den Kommentaren zu diesem Artikel.

  • W176, A 200 d mit 7G-DCT (2017): Seit einem Update 2020 trat wiederkehrend Ruckeln mit Leistungsabfall auf, ohne Motorkontrollleuchte. Reinigung des Ansaugtrakts und neuer Ladeluftkühler brachten nur zeitweise Besserung, der Besitzer verkaufte das Auto.
  • W169, 180 CDI (2011): Schlechter Radioempfang, ein Lüftermotor, der auch bei Frost läuft, und Motoröl, das nach 12.000 bis 13.000 Kilometern abgesaugt werden musste.

Fazit: Was Fahrer loben und worauf Käufer achten sollten

Die A-Klasse gilt als langlebig und liegt beim TÜV durchweg unter dem Mängeldurchschnitt. Der W177 ist der solide Allrounder, der A 200 d gilt als geeignet für Vielfahrer. Sorgen machen die Rückrufe, der Fußraum, die Bremsschläuche und das MBUX vor dem Facelift. Der W176 ist als Gebrauchter eine gute Wahl, am besten ab Facelift. Wer einen W169 oder W168 kauft, sollte einen gepflegten Wagen mit wenig Kilometern wählen.

Kosten und Wartung erklären unsere Ratgeber zur Inspektion, zum Verbrauch und zur Kfz-Steuer.

Checkliste für den Gebrauchtkauf:

  • Rückrufe über die Fahrgestellnummer abfragen (Kondenswasser-Ablauf, Bremsschläuche, Radschrauben, Pyrosicherung)
  • Bremsschläuche, Bremsscheiben und Feststellbremse prüfen lassen, HU-Berichte ansehen
  • Fußraum und Teppich auf Feuchtigkeit kontrollieren
  • Doppelkupplung: Softwarestand, Getriebeölwechsel im Scheckheft, Ruckeln beim Anfahren
  • MBUX, Bluetooth und Sprachsteuerung auf der Probefahrt testen
  • W176: Scheinwerfer auf Beschlag prüfen, Kaltstart auf Kettenrasseln hören
  • W169 und W168: Rost an Türkanten und Heckklappe, Hinterachse, Automatik
  • Ölstand und Ölverbrauch erfragen

Mehr zu Technik und Alltag finden Sie in den Erfahrungen mit der A-Klasse und in den technischen Daten. Springt der Wagen nicht an, hilft der Ratgeber A-Klasse startet nicht. Verwandte Modelle: CLA, B-Klasse und GLA.

Quellen (Stand: November 2026): Herstellerangaben, KBA, ADAC, TÜV-/DEKRA-Auswertungen, Fachpresse sowie Berichte aus Foren und Leserkommentaren. Mehr unter Kraftfahrt-Bundesamt und EU Safety Gate.

Sönke Brederlow
Geschrieben von Sönke Brederlow Journalist, Ingenieur & Rennfahrer

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Ergänzungen, Fragen, Kommentare und Erfahrungen

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  1. A

    Aziza Kajtazovic

    Guten Tag ich habe ein Mercedes A Klasse gekauft und habe jetzt zum zweiten Mal innerhalb von 1.5 Jahren Überschwemmung in meine Innenraum auf Beifahrer Seite gehabt .musste in eine mercedes Werkstatt um 1000 Euro Reparatur zahlen weil die
    Entlueftungklappen nicht richtig dicht sind und nicht schließen in Innenraum .Durch die Reklamation beim Werk müsste ich mir sagen lassen ich kriege nicht erstattet obwohl ich nicht dafür kann bleibe ich auf diese fehlerhafte Konstruktion von Mercedes hängen.Muss alles selber zahlen obwohl ich nicht dafür kann oder ich bade dann in mein Auto .ich finde das nicht ok weil ich dafür nicht kann .
  2. CarWiki-Redaktion

    Antwort der Redaktion
    Welches Baujahr ist denn Ihre A-Klasse? Liebe Grüße
  3. C

    ChrisMo

    W169/ CDI 180 Avantgarde/ Leder Bj. 2010, Fahrleistung liegt bei 175.000km und durchschnittlich bei 5.3 Ltr. Dieselverbrauch. Das Auto ist scheckheftgepflegt und mit Erstausrüsterbatterie unterwegs. Bisher absolut zuverlässig und bei konstant 90km/h mit 3.9 Ltr. Verbrauch. Bisher ging der Lüftungsmotor der Klima kaputt, Antriebsmanschette vorne links und das Drahtseil/ Führung fürs Sonnenrollo innen vom Lamellendach. Bisher kein Rost, ausgenommen die Federteller Achsen, die ganz leicht beginnen und nun bei jedem Radwechsel eine Antirostbehandlung bekommen. Das Auto ist robust und die Kunststoffverkleidung Stoßfänger vorne/ hinten verzeihen kleine Parkrempeleien. Bei Kurvenfahrten treten verstärkt bei wärmeren Außentemperaturen laute rotierende Achsgeräusche auf, die es seit Anfang an gibt und bisher durch den Service nicht abgestellt wurden, in Betracht kommen die Achsmanschetten, das Differenzial und oder die (Rad) Lagerung, bisher ohne Auswirkungen, allerdings not mercedes like. Aber sonst ein sehr zuverlässiges Auto mit schönen Fahreigenschaften durch den Frontantrieb, schade das der Typ nicht mehr produziert wird.
  4. CarWiki-Redaktion

    Antwort der Redaktion
    Vielen Dank für den ausführlichen Bericht! Allzeit gute Fahrt in Ihrer 169er A-Klasse.
  5. E

    Emil

    W176 / A 200 d 7G-DCT Bj. 2017, seit dem Update 2020 wiederkehrend Probleme, die sich im Ruckeln und Leistungsabfall beim Beschleunigen äußern. MKL nicht aktiv. Der Werkstattaufenthalt brachte Kondenswasserablagerungen im Ansaugtrakt zum Vorschein. Zunächst wurde der Ansaugtrakt mit Spezialreiniger gereinigt. Zunächst Besserung. Dann nach 5.000 km gleiches Fehlerbild. Erneut in die Werkstatt und gleiche Prozedur. Zusätzlich Wechsel des Ladeluftkühlers. Aktuell ist kein Fehler beim Beschleunigen zu vernehmen. Laut Aussage der Werkstatt bin ich ein Einzelfall. Komischerweise war der Leihwagen der Werkstatt, ein A 220 d, von denselben Problem betroffen. Auch im größten deutschen Autoforum melden sich immer wieder Besitzer mit solchen Problemen, auch B-Klasse-Fahrer unter ihnen. Ich hoffe, dass die letzte Maßnahme den Fehler nachhaltig abgestellt hat. Glaube aber nicht so recht daran.
  6. CarWiki-Redaktion

    Antwort der Redaktion
    Danke für Ihren Beitrag - wir kennen das Problem auch. Halten Sie uns bitte auf dem Laufenden und beste Grüße
  7. E

    Emil

    Auch die letzte Maßnahme im April 2023 hatte leider nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Nach einem Monat traten dieselben Probleme erneut sporadisch auf. Ich habe das Fahrzeug zwischenzeitlich verkauft, um weiterem Ärger und weiteren Kosten zu entgehen. Die Erfahrung hat mir gereicht, Mercedes-Benz vorerst zu meiden.
  8. CarWiki-Redaktion

    Antwort der Redaktion
    Vielen Dank für die Information - alles Gute mit Ihrem neuen Wagen!
  9. H

    Holger Giese

    180CDI Bj. 10/2011. 123.000km. Radioempfang ist eine Katastrophe. Lüftermotor läuft auch bei Minustemperaturen. Aber der Knüller ist das nach12-13.000 km Motoröl abgesaugt werden muss. Alle Mängel habe ich der Werkstatt mittgeteilt. Es gibt nur Schulterzucken.
    Ansonsten alles ok. Möchte das Auto eigentlich noch Jahre fahren da im Falle von Reparaturen nicht ganz so astronomische Preise aufgerufen werden. Und den Elektronikfirlefanz brauche ich bei diesem Wagen nicht.
  10. CarWiki-Redaktion

    Antwort der Redaktion
    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht!

    Liebe Grüße & allzeit gute Fahrt