Bekannte Probleme mit dem Mazda Getriebe | Von der Automatik bis zum SKYACTIV-MT Schaltgetriebe | Lösungen, Kosten & Tipps

Wir zeigen Ihnen die häufigsten Probleme an den Mazda Getriebeversionen –

Bild: Tokumeigakarinoaoshima – CC BY-SA 4.0, Link

Egal, ob Effizienz, Komfort oder Dynamik: Das Getriebe spielt beim Auto eine wichtige Rolle. Nicht umsonst haben die meisten Autohersteller in den vergangenen Jahren verschiedene Varianten entwickelt, um allen Anforderungen gerecht zu werden.

Mazda geht einen anderen Weg und bietet für die eigenen Modelle lediglich zwei unterschiedliche Getriebearten an, nämlich das klassische Schaltgetriebe und eine komfortable Wandlerautomatik.

Ein Doppelkupplungsgetriebe, wie es bei vielen Herstellern zum Einsatz kommt, gehört bislang nicht zum Angebot der Japaner.

Zur Auswahl stehen je nach Fahrzeug und Baujahr entweder fünf oder sechs Gänge. Bei aktuellen Modellen kommen nur noch Getriebe mit sechs Gängen zum Einsatz. Und wie sieht es mit der Standfestigkeit aus? Mazda ist nicht dafür bekannt, dass das Getriebe anfällig ist.

Dennoch sind kleinere Probleme und Schwächen möglich. Vereinzelt berichten die Mazda-Besitzer über Mängel, die das Fahrvergnügen trüben. Das Team von CarWiki.de verrät Ihnen, worauf Sie achten sollten, wie Sie das Getriebe am besten schonen und was im Falle eines Defekts zu tun ist.

SKYACTIV-MT Schaltgetriebe: Aufbau, Funktion & Probleme

Das manuelle Schaltgetriebe SKYACTIV-MT (für Manual Transmission) gehört noch immer zu den beliebten Getriebearten bei Mazda. Es ist nicht nur kostengünstig, sondern gilt auch als robust und langlebig. Für die meisten Modelle von Mazda ist es daher perfekt geeignet.

Ständige Weiterentwicklungen und Optimierungen gehören beim japanischen Automobilhersteller zum Standard. Bei älteren Modellen war ein Schaltgetriebe mit fünf Gängen erhältlich, seit 2012 verbaut Mazda nur noch das damals neu entwickelte SKYACTIV-MT mit sechs Gängen.

Zudem wurde das Schaltgetriebe an die unterschiedlichen Drehmoment-Anforderungen bei Fahrzeugen mit Benzin- und Dieselmotor angepasst. Das SKYACTIV-B Schaltgetriebe kommt in Verbindung mit dem klassischen Ottomotor zum Einsatz, während das SKYACTIV-D für die Nutzung beim Dieselantrieb optimiert wurde.

Aufbau & Funktionsweise des SKYACTIV-MT

Das SKYACTIV-MT ist ein klassisches Schaltmuffengetriebe, das laut Mazda jedoch einige Besonderheiten aufweist. Im Vergleich zum vorherigen Schaltgetriebe von Mazda wurde die Vorgelegewelle um 20 Prozent verkürzt und die separate Welle für den Rückwärtsgang wurde entfernt.

Der Rückwärtsgang und der erste Gang haben einen gemeinsamen Leerlauf, während der zweite und dritte Gang ebenfalls eine gemeinsame Welle besitzen. Dadurch ist die Bauform des SKYACTIV-MT deutlich kompakter gestaltet, was Vorteile bei der Antriebskonstruktion bietet.

Das Gewicht des manuellen Schaltgetriebes wurde um bis zu 16 Prozent reduziert, ein Großteil davon macht die Gewichtsreduzierung beim Gehäuse aus. Dank des Wegfalls vieler Bauteile ist die Reibung deutlich minimiert, was sich in Kombination mit der Gewichtsersparnis hauptsächlich in Hinblick auf die Effizienz auszahlt.

Gleichzeitig wollten die Ingenieure den Fahrspaß mit dem SKYACTIV-MT verbessern und die Schaltpräzision optimieren. Vom Leerlauf bis zum vollständigen Einlegen der Gänge ist ein Schaltweg von nur 45 Millimetern zurückzulegen, was knackige Schaltvorgänge ermöglicht.

Beim Ausrücken der Gänge ist ein leichter Widerstand zu überwinden, während das Einlegen der Gänge deutlich leichter fällt. Auch diese Entwicklung soll das Schaltgefühl verbessern.

Bekannte Probleme mit dem SKYACTIV-Schaltgetriebe

Unsere Recherche, die auch Gespräche mit mehreren Mazda-Besitzern umfasste, offenbarte keine typischen Schwachstellen des SKYACTIV-MT Schaltgetriebes. Stattdessen fallen die Probleme und Schwächen sehr unterschiedlich aus. Die meisten Schwierigkeiten haben verschiedene Ursachen und waren nicht in übermäßiger Anzahl feststellbar.

Möglicherweise besteht ein Problem mit der Schaltkulisse bzw. dem Schaltgestänge, denn hiervon berichteten uns mehrere Mazda-Fahrer. Während sich viele Besitzer über eine hakelige Schaltung beschweren, ließen sich in wenigen Fällen plötzlich gar keine Gänge mehr einlegen.

In der Werkstatt konnte ein Defekt an der Schaltkulisse ausfindig gemacht werden.

Das Problem liegt als weniger am Getriebe selbst als an der Ansteuerung. Dieser Verdacht wird durch ein YouTube-Video bestätigt, bei dem der fünfte Gang von allein herausspringt. Ob es sich um einen allgemeinen Konstruktionsfehler oder Einzelfälle handelt, konnten wir nicht herausfinden.

Ein Problem, das nicht wenige Mazda-Fahrer betrifft, sind Vibrationen am Schalthebel. Oftmals treten die Symptome bei Geschwindigkeiten zwischen 100 und 120 km/h im sechsten Gang auf. Auch hierzu gibt es ein Video, welches den störenden Mangel zeigt.

Während das Getriebe bei einigen Besitzern daraufhin auf Garantie oder Kulanz getauscht wurde, sind andere Mazda-Fahrer von der Werkstatt vertröstet worden.

Überdies beklagen zahlreiche Mazda-Fahrer, dass die Schaltung schwergängig ist oder ungewöhnliche, kratzende Geräusche macht. Dabei sind vorrangig die niedrigen Gänge betroffen. Zumeist treten die Probleme beim Schaltvorgang vom ersten in den zweiten Gang auf.

Eine Ursache hierfür lässt sich in den meisten Fällen nicht finden. Während die Probleme bei einigen Besitzern dauerhaft auftreten, sind sie bei anderen primär bei kalten Bedingungen spürbar.

Möglicherweise sind die Synchronringe verschlissen und daher nicht mehr in vollem Umfang funktionsfähig. Gleiches gilt für die Kupplung, die eventuell nicht vollständig trennt. Denkbar ist allerdings auch, dass das Getriebeöl einen Wechsel benötigt. Immerhin: Kapitale Getriebeschäden sind die Ausnahme!

Lösungen und Kosten für eine Reparatur

Die gute Nachricht ist, dass sich die Probleme mit dem Schaltgetriebe vorwiegend kostengünstig reparieren lassen. Das liegt daran, dass die Ursache oftmals nicht im Getriebeschaden zu suchen ist. Stattdessen liegen kleinere Defekte und Beschädigungen vor.

Ein Austausch der Schaltkulisse bzw. die Einstellung des Schaltgestänges ist für wenige hundert Euro möglich. Wenn die Probleme nicht dauerhaft auftreten, sondern vor allem bei kalten Bedingungen, dann könnte ein Getriebeölwechsel helfen.

Dieser kostet je nach Werkstatt etwa 200 Euro. Es ist zu prüfen, ob das empfohlene Getriebeöl verwendet wird oder ob ein Öl mit anderer Viskosität möglicherweise passender ist.

Teuer ist es erst, wenn die Synchronringe oder die Kupplung verschlissen und auszutauschen sind. Diese Reparaturen können die Grenze von 1.000 Euro deutlich übertreffen, denn das Getriebe muss ausgebaut und je nach Instandsetzung auch geöffnet werden.

Autofahrer sollten rechtzeitig die Werkstatt aufsuchen, um Folgeschäden zu vermeiden. Allerdings ist auch nicht voreilig zu handeln. Achten Sie auf eine schonende Fahrweise. Treten Sie das Kupplungspedal vollständig durch und prüfen Sie, ob sich der Teppich möglicherweise hinter dem Pedal verklemmt.

Lassen Sie sich Zeit beim Schaltvorgang und wenden Sie keine übermäßige Kraft an. Dann verschwinden einige Probleme mit der hakeligen, schwergängigen Schaltung schon ganz von allein.

Fazit zum Mazda SKYACTIV-MT Schaltgetriebe

Das SKYACTIV-MT Schaltgetriebe von Mazda ist keine klassische Schwachstelle. Schwerwiegende Getriebeschäden oder Komplettausfälle sind die Seltenheit und lassen sich mit einer schonenden Fahrweise oft verhindern. Viele Mängel beruhen auf kleineren Problemen, etwa mit der Schaltkulisse.

Dabei sind auch das Alter und die Laufleistung zu berücksichtigen. Zwar sind die vorgeschriebenen Wechselintervalle meist länger, doch ein Getriebeölwechsel kann sich schon bei Laufleistungen zwischen 50.000 und 100.000 Kilometern lohnen.

Im Zweifel ist ein Besuch in der Werkstatt immer hilfreich, etwa um Folgeschäden auszuschließen oder von der Erfahrung eines Kfz-Mechanikers zu profitieren. Vielleicht hilft schon etwas Schmiermittel an der richtigen Stelle, um die Schaltung wieder gangbar zu machen.

SKYACTIV-Drive Automatikgetriebe: Aufbau, Funktion & Probleme

Als Alternative zum Schaltgetriebe steht den Mazda-Kunden ein Automatikgetriebe zur Auswahl, das sogenannte SKYACTIV-Drive. Auch hierbei haben sich die Mazda-Ingenieure einige Raffinessen überlegt, um Effizienz und Komfort zu steigern. Die Wandlerautomatik soll mit einem direkten Ansprechverhalten und einem sanften Gangwechsel überzeugen, was einem Doppelkupplungsgetriebe gleichkommt.

Genau wie beim Schaltgetriebe stehen auch bei der Wandlerautomatik verschiedene Varianten zur Verfügung, um sowohl beim Benzin- als auch Dieselmotor die ideale Drehmomentanpassung zu erreichen. Weiterhin wird zwischen Front- (Typ FW6A-EL für Benzin; GW6A-EL für Diesel) und Allradantrieb (Typ FW6AX-EL für Benzin; GW6AX-EL für Diesel) unterschieden.

Die Wandlerautomatik, die seit 2011 verbaut ist, arbeitet mit sechs Fahrstufen. Das SKYACTIV-Drive Automatikgetriebe ermöglicht den Motorbetrieb im optimalen Drehzahlbereich, sodass der Verbrauch im Vergleich zur vorherigen Fünf-Gang-Automatik um bis zu sieben Prozent gesenkt wurde.

Aufbau & Funktionsweise der SKYACTIV Automatik

Die SKYACTIV Automatik vereint die Vorteile von Doppelkupplung, Wandlerautomatik und stufenlosem CVT-Getriebe. Dafür ist vordergründig die neu konstruierte Mehrscheiben-Überbrückungskupplung zuständig. Dabei handelt es sich um eine Flüssigkeitskupplung, die über eine hochpräzise hydraulische Steuerung bedient wird.

Die neue Konstruktion ist haltbarer und besser zu bedienen, was den Wandlerschlupf sowie den Kraftverlust reduziert. Das ermöglicht sanfte Schaltvorgänge fast ohne Zugkraftunterbrechung. Der Kraftschluss zwischen Motor und Antriebsrädern wird deutlich früher erreicht, was sich für den Fahrer in einem direkteren Fahrgefühl widerspiegelt.

Der Wandler ist deutlich kleiner gestaltet, was Raum für eine optimierte Dämpfertechnik bietet. Dadurch werden Schwingungen, die Vibrationen und Geräusche verursachen, deutlich reduziert.

Klassische Probleme mit der Wandlerautomatik

Vorweg: Die großen Versprechungen der SKYACTIV Wandlerautomatik sind kaum spürbar. Schon diverse Autozeitungen berichteten nach ihren ersten Testfahrten davon, dass es fast keinerlei Unterschiede zum gewöhnlichen Automatikgetriebe gibt.

Auch die Schaltpausen machen sich bemerkbar, sodass kein Vergleich zum modernen Doppelkupplungsgetriebe zu ziehen ist.

Häufig steht in der Kritik, dass der Wechsel der Fahrstufen, beispielsweise von “R” auf “D” eine kurze Zeit dauert. Wird zu früh Gas gegeben, macht das Auto einen kleinen Ruck. Allerdings gibt es auch positive Stimmen, sodass sich jeder Interessent selbst ein Bild von der Mazda-Automatik machen sollte.

Störende Geräusche, wie Summen oder Pfeifen

Mehrfach berichten Mazda-Besitzer von ungewöhnlichen Geräuschen, darunter auch ein Pfeifen. Während der Garantiezeit sollten Autofahrer unbedingt die Werkstätten aufsuchen und einen Antrag auf den Austausch stellen.

Kunden vermelden positive Nachrichten, dass die Geräusche nach einem Getriebewechsel verschwunden sind.

Drehzahlschwankungen und ruckelnde, verzögerte Schaltvorgänge

Zu den größten und häufigsten Problemen gehören jedoch verschiedene Schwierigkeiten mit den Schaltvorgängen und der Herstellung des Kraftschlusses. Schon die ältere Automatik von Mazda war dafür bekannt, wie verschiedene Videos auf YouTube zeigen.

Damals lag die Ursache zumeist in der Schaltelektronik, die sich auf dem Getriebegehäuse befand. Ein Austausch löste die Probleme in vielen Fällen.

Schwankungen bei den Drehzahlen sowie verzögerte und ruckelnde Schaltvorgänge haben unterschiedliche Ursachen. Dabei sollten Autofahrer auch das Alter und die Laufleistung in die Überlegungen einbeziehen.

Je geringer der Kilometerstand, desto unwahrscheinlich sind die Folgen eines Verschleißes an Kupplung, Getriebeöl oder elektrischen Anlagen, wie Ölpumpe oder Steckverbindungen.

Sollten entsprechende Probleme bereits in den ersten Jahren nach dem Kauf bzw. bei geringer Laufleistung auftreten, sind die Ursachen meist anderweitig zu suchen. Möglicherweise gibt es Aktualisierungen für die Getriebesoftware, die Besserung bringen.

Eventuell sind im Getriebe-Steuergerät, kurz TCM, auch Fehlermeldungen hinterlegt. Oder aber, das neue Anlernen kann Probleme lösen. Dieser Vorgang ist laut Mazda eigentlich beim Austausch der elektro-hydraulischen Steuerungseinheit, auch als “Control Valve Body” bezeichnet, notwendig.

Möglich ist daher, dass der Mazda-Händler das Anlernen nicht durchführen möchte.

Schaltprobleme mit anderer Ursache

Bei einigen Mazda-Fahrern schaltete die Automatik beim raschen Beschleunigen nicht mehr hoch. Drehzahlen und Geschwindigkeit blieben konstant. Erst, nachdem der Fuß kurz vom Gas genommen und anschließend wieder beschleunigt wird, setzt das Getriebe seine Arbeit fort.

Bei dieser Problematik ist die Ursache oftmals nicht am Getriebe selbst zu suchen. Denkbar ist ein Verschleiß an der Nockenwelle, der unter anderem die Funktion der Unterdruckpumpe beeinträchtigt. In der Vergangenheit gab es auch schon Rückrufaktionen, welche die Unterdruckpumpe betrafen.

Kosten und Hinweise zu Austausch, Reparatur & Wartung

Da die Probleme mit dem SKYACTIV-Drive Automatikgetriebe von Mazda sehr vielseitig und unterschiedlich ausfallen, ist es kaum möglich eine Vorhersage über mögliche Reparaturkosten zu treffen. In vielen Fällen lohnt es sich, eine erfahrene Vertragswerkstatt statt einer Freien Werkstatt aufzusuchen, auch wenn die Kosten oft höher sind.

Die Spezialisten haben das notwendige Werkzeug, die Erfahrung (meistens) und spezielle Software und Tester, um die notwendigen Instandsetzungen vorzunehmen. Ein Getriebewechsel lohnt sich meist nur innerhalb der Garantie oder im Kulanzfall, denn hier können Kosten von mehreren tausend Euro entstehen.

Das Getriebeöl spielt beim SKYACTIV-Getriebe eine wichtige Rolle. Es ist nicht nur wichtig, dass nur das freigegebene Öl verwendet wird. Auch die richtige Menge ist entscheidend, damit der notwendige Öldruck aufgebaut werden kann. Bei entsprechenden Problemen sollte hier zuallererst gehandelt werden. Zudem ist ein Getriebeölwechsel nach spätestens 100.000 Kilometern empfehlenswert.

Ein Ölwechsel kostet um die 100 Euro, bei einer Getriebespülung können die Kosten steigen. Übrigens: Wenn sich keine Metallspäne im alten Getriebeöl befinden, dann ist das nicht zwingend ein gutes Zeichen.

Das Automatikgetriebe von Mazda ist am Boden mit einem Magneten versehen, der Späne sammelt und somit verhindert, dass der Abrieb weiteren Verschleiß verursacht.

Sind schwerwiegende Probleme mit dem Getriebe zu befürchten, kann es empfehlenswert sein, die Ölwanne zu demontieren. Hier lassen sich die Metallspäne am Magneten erkennen. Aber auch der Zustand des Öls (Farbe, Geruch, etc.) kann Aussagen über mögliche Getriebeschäden geben.

Fazit zum SKYACTIV-Drive Automatikgetriebe

Auf den ersten Blick scheint der SKYACTIVE-Drive Wandlerautomat mit zahlreichen Problemen und Schwierigkeiten aufzufallen. Dem ist nicht so! Wir haben zwar von vielen Mazda-Fahrern ein negatives Feedback erhalten, allerdings handelt es sich überwiegend um Einzelfälle.

Es ist keine allgemeine Schwachstelle am Automatikgetriebe bekannt, die viele Autobesitzer betrifft. Dennoch scheint die Automatik nicht sehr beliebt. Für entspannte Fahrten im Stadtverkehr ist das Getriebe gut geeignet, doch für den sportlichen Fahrer stellt das Schaltgetriebe die bessere Alternative dar.

Sönke Brederlow

Journalist/Ingenieur/Rennfahrer

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5 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Wagenknecht
    März 9, 2022 6:26 pm

    Ich habe einen Mazda 2 Skyaktiv 90 PS mit Automatikgetriebe im letzten Jahr September gekauft. Ich weiß nicht ob das ein Problem ist oder ein Fehler. Bei dem Schaltvorgang von dem zweiten in dem dritten Gang habe ich ein Pfeifen. Wenn ich stärker beschleunige ist das Pfeifen weg. Wenn ich langsam beschleunige dann habe ich das Pfeilen vom zweiten in den dritten Gang. Die Mazda Werkstatt sagt ich soll noch ein paar Tausend km fahren und dann wieder vorbeikommen. Ist das in Ordnung. Habe jetzt 3200 km gefahren.

    Antworten
    • Wenn das Pfeifen im Teillastbetrieb auftritt (und das beschreibst du ja ziemlich genau), kann das tatsächlich ein Anzeichen eines Getriebeschadens sein. Lass das überprüfen und zur Not auch mal eine Probefahrt mit Mikrofon machen. Das hatten wir mal bei einem Golf 6 (und man musste die Werkstatt erst einmal ziemlich deutlich überzeugen, das zu prüfen) – am Ende musste alles getauscht werden.
      Liebe Grüße, halte uns auf dem Laufenden

      Antworten
      • Wagenknecht
        Mai 11, 2022 1:47 pm

        Habe das Problem immer noch. Die Mazda Werkstatt sagt, ich soll noch weiterfahren. Das Getriebe ist noch nicht richtig eingefahren. Beim Fehler auslesen ist nichts festgestellt worden. Der Meister ist auch Probe gefahren und hat mir das Pfeifen bestätigt. Was noch sein kann sagt er das ein Lager oder eine Kupplungsscheibezu stramm ist. Für ein Getriebewechsel sieht er kein Anlass.

        Antworten
      • Wagenknecht
        Mai 11, 2022 3:42 pm

        Ich antworte noch mal. Der Meister hat auch gesagt er möchte noch nicht zu früh am neuen Auto rumschrauben. Wenn er das Getriebe auseinander nimmt, sagt er da werden wir wahrscheinlich keinen Fehler sehen. Eine Getriebe Reparatur bzw Austausch wird er bei Mazda nicht durchbekommen. Ich habe beim Mazda-Händler erwähnt dass dieses Pfeifen in Kurven nicht ist. Wie gesagt das Pfeifen ist nur bei normaler beim Schaltvorgang vom 2. In 3. Gang. Bei geringer Beschleunigung und starker Beschleunigung ist kein Pfeifen zu hören. Ich müsste mit dem neuen Auto ein bisschen Geduld haben.

        Antworten

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