Typische Probleme und Kinderkrankheiten des Renault Zoe | Batterieprobleme, nachlassende Reichweite & weitere Schwächen | alle Rückrufe & Mängel

Bild: Mariordo CC BY-SA 4.0, Link

Seit März 2013 wird der Renault Zoe, der zu den ersten vollelektrischen Automobilen gehörte, in Europa ausgeliefert. Der französische Kleinwagen basiert auf dem Renault Clio IV, wobei der Antrieb durch einen fremderregten Synchronmotor erfolgt.

Mittlerweile stehen verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Motoren und Antriebsbatterien zur Auswahl.

Die Reichweite beginnt bei rund 200 Kilometern.

Elektroautos sind als verschleißarme und problemfreie Fahrzeuge bekannt. Gilt das auch für den Renault Zoe? Mit mehr als 200.000 Exemplaren ist der kleine Franzose das meistverkaufte Elektroauto in Europa.

Für die Experten von CarWiki.de gibt es also genügend Renault-Besitzer, die von ihren Erfahrungen mit dem Zoe berichten könnten. Die Bilanz ist nicht so fehlerfrei wie erhofft – spätestens bei der Inspektion des Zoe sind oft einige Dinge zu beanstanden.

Aus den Ergebnissen unserer Recherchen ist der folgende “Problem-Ratgeber” zum Renault Zoe entstanden. Seit mehr als neun Jahren wird das Elektroauto hierzulande verkauft. Grund genug, um die typischen Probleme, Kinderkrankheiten und Schwachstellen aufzuzeigen.

Der nachfolgende Artikel wird regelmäßig ergänzt, überarbeitet und aktualisiert.

Probleme mit dem Renault Zoe (seit 2012)

Renault Zoe Ladesäulen

Bild: Cambio – CC BY-SA 4.0, Link

Im Frühjahr 2013 präsentierte Renault die erste Version des Zoe (Q210), dessen Antriebsstrang von Continental entwickelt und geliefert wurde.

Erst seit Anfang 2015 stammen auch diese Bauteile, die in der Zoe-Version R240 verbaut sind, von Renault selbst. Die Schnellladefunktion ist nur bis 22 kW möglich, im Gegenzug wurde die Reichweite verbessert.

Im Jahr 2019 präsentierte der französische Automobilhersteller eine umfassende Modellpflege, die nicht nur optische Veränderungen enthielt.

Auch die Technik wurde überarbeitet, sodass sich der Zoe künftig an den Schnellladesäulen mit bis zu 50 kW laden lässt.

Hoher Verschleiß an Reifen & Fahrwerk

Einige Renault-Besitzer haben uns von einem erhöhten Verschleiß an den Vorderreifen berichtet. Dieses Problem ist typisch für Elektroautos, denn das hohe Drehmoment sorgt für eine extreme Belastung des Materials. Der Reifenverbrauch ist demnach sehr groß.

Ein erhöhter Verschleiß lässt sich auch an anderen Bauteilen im Bereich des Fahrwerks feststellen, unter anderem an den ausgeschlagenen Spurstangenköpfen. Aufgrund der schweren Batterie gehört der Renault Zoe nicht zu den Leichtgewichten unter den Kleinwagen. Auch das spiegelt sich im Verschleiß wider.

Ein Blick in diverse Foren zeigt auch, dass das Fahrwerk mit frühzeitigen Defekten auffällig wird. Egal, ob Querlenker, Radlager oder Spurstange: Die Werkstatt greift häufig ein, um die Schäden zu beseitigen. Allerdings ist hierbei keine grundsätzliche Kinderkrankheit festzustellen. Der erhöhte Verschließ ist vielmehr der individuellen Fahrweise und den jeweiligen Straßenbedingungen verschuldet.

Die Batterie als größte Schwachstelle

Ohne die teure Antriebsbatterie kommt der Renault Zoe keinen Meter vorwärts. Doch genau dieser Energiespeicher gilt als großes Sorgenkind des Franzosen, denn die Reichweite nimmt im Alter stetig ab. Der Dauertest der “Auto Bild” zeigt, dass die maximale Reichweite nach zwei Jahren von anfangs knapp 200 Kilometer auf mögliche 175 Kilometer gefallen ist.

Die Restkapazität lag nach zwei Jahren bei 91 Prozent. Unter diesen Voraussetzungen ist es kaum möglich, einen zehnjährigen Gebrauchtwagen zu fahren, ohne die Batterie im Laufe der Jahre zu wechseln.

Von einem weiteren Problem sind vor allem die älteren, ersten Fahrzeuge betroffen. Technische Störungen sind keine Seltenheit: Es kann zu Warnmeldungen und sogar dem Ausfall der Rekuperation kommen. Einige Kunden haben sogar berichtet, dass sich die Batterie gar nicht mehr laden ließ. Dann hilft nur noch der Austausch der Antriebsbatterie und der kann lange dauern …

Verschiedene Kleinigkeiten am Zoe

Unsere Gespräche mit zahlreichen Zoe-Besitzern haben verschiedene Kleinigkeiten offenbart, die in Hinblick auf die Sicherheit nicht bedenklich sind, aber dennoch den Komfort und die Zufriedenheit mit dem elektrischen Kleinwagen stören. Es ist wichtig, die Wasserabläufe vor der Frontscheibe freizuhalten, sonst läuft das Regenwasser direkt in den Innenraum. Nasse Füße beim Beifahrer sind dann vorprogrammiert.

Weiterhin beschweren sich einige Renault-Fahrer über die mangelhafte Verarbeitung. Störende Klappergeräusche im Innenraum, lösende Gummidichtungen an Fenstern und Türen sowie Gurtschlösser, die an den Dachhimmel schlagen, werden häufig bemängelt.

Allerdings sind nicht alle Fahrzeuge grundsätzlich davon betroffen, denn andere Besitzer sind rundum zufrieden.

Die Bremse im Auge behalten…

Der Renault Zoe nutzt beim Bremsvorgang die Energierückgewinnung des Elektromotors, sodass die klassische Bremse kaum genutzt wird. Dadurch sind Schäden infolge einer geringen Nutzung nicht ausgeschlossen.

Von einfacher Rostbildung bis zum vollständigen Funktionsausfall ist alles möglich, sodass die regelmäßige Kontrolle nicht zu vergessen ist. Andernfalls kann es im Falle einer Vollbremsung brenzlig werden.

Rückrufe: Bremsschläuche, Radnaben & mehr

Der Renault Zoe hat in den vergangenen Jahren nicht viele Rückrufe angesammelt. Bei einigen Modellen, die zwischen dem 22. und 25. September 2017 produziert wurden, konnten die vorderen Radnaben brechen.

Dafür war ein Fehler bei der Wärmebehandlung verantwortlich. In der Werkstatt wurden die Teile kontrolliert und gegebenenfalls getauscht.

Weiterhin sind zwei Rückrufaktionen auf einen defekten Parkbremshebel zurückzuführen. Zunächst waren nur ältere Fahrzeuge betroffen, bei einem Erweiterungsrückruf wurden auch neuere Modelle eingenommen.

Aufgrund einer Störung des Schalthebels war es bei einigen Autos nicht möglich, die Verriegelung im Stand (Fahrstufe “P”) zu aktivieren.

Eine weitere Aktion, die mehrere Renault-Modelle umfasste, betraf die vorderen Bremsschläuche, die an einer unsauber angebrachten Radhausverkleidung scheuern konnten.

Dadurch waren Schäden bis hin zum Ausfall der Bremse nicht ausgeschlossen. Beim zuständigen Händler wurden nicht nur die Bremsschläuche, sondern auch die Radhausschalen erneuert.

Leserupdate August 2022:

Servus, ich bin seit August 2021 Besitzer einer Zoe BJ2016 mit der kleinen 22kWh Batterie.
Ich bin recht zufrieden und bin im ersten Jahr von 60Tkm auf 77Tkm einiges gefahren. Vor einigen Monaten meldete sich “Elektrische Störung – Gefahr” und der Motor drosselte auf max. 30km/h. Einmal hat der Pannendienst den Fehler gelöscht und es ging dann wieder lange weiter und einmal verschwand der Fehler nach dem Abstellen von selbst.

Jetzt ging der Fehler nicht mehr weg und laut Werkstätte ist der DC/DC Wandler defekt. Der Teil selbst ist nicht so teuer ab so ungünstig verbaut, dass die Reparatur wie ein Totalschaden aussieht, sehr zeitaufwendig und teuer ist. Dieser Wandler soll laut Auskunft von zwei Werkstätten, die unabhängig voneinander die Lage einschätzten, öfter ausfallen und getauscht werden müssen.

PRO:
sympathisches und spritziges Zweitauto, das sich mit einer mobilen Wallbox (ich nutze ein go-e) überall laden lässt. Ich habe noch nie bei einer öffentlichen Ladestation angesteckt.
Geringe Betriebskosten für Versicherung, Service usw.
Hat für das winzige Ding viel Platz innen; auch im Kofferraum
Hohes Gewicht bei niedrigem Schwerpunkt und damit kein Problem bei Schneefahrbahn
90% Akkuleistung bei 77Tkm und 6 Jahren

KONTRA:
Ich komme von Volvo und muss sagen, in der Zoe fühle ich mich auf der Autobahn nicht wirklich sicher.
Die Verarbeitung ist stark ausbaufähig. Da klappern und knartschen die Türen.
Der Tausch des DC/DC Wandlers hat gezeigt, dass in einem E-Auto einige neue Probleme schlummern, die viele Werkstätten auch noch nicht kennen.

Typische Schwachstellen des Renault Zoe

  • Verschleiß an Reifen und Fahrwerk
  • nachlassende Antriebsbatterie
  • Batterieprobleme bei älteren Modellen
  • mangelhafte Verarbeitungsqualität
  • Undichtigkeiten infolge verstopfter Abflüsse
  • Bremsprobleme wegen Nichtnutzung

Fazit: Ein Gebrauchtwagen mit Risikofaktor

Der Renault Zoe gehört zu den ersten und meistverkauften Elektroautos in Deutschland. Das sorgt dafür, dass der französische Kleinwagen auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt angekommen ist. Allerdings ist der Kauf mit Risiko verbunden.

Bei geliehenen Antriebsbatterien kommt die monatliche Akkumiete hinzu, bei gekauften Batterien weiß niemand, wie sich die Kapazität in den kommenden Jahren entwickelt.

Das gilt aber auch für alle Renault-Besitzer, die den Zoe schon ihr Eigen nennen. Neben den erwähnten Kleinigkeiten, die keinen Einfluss auf die Sicherheit und Langlebigkeit haben, gilt vor allem die Antriebsbatterie als größte Schwachstelle des elektrischen Kleinwagens. Die Reichweite liegt ohnehin hinter den Werksangaben zurück.

Und dieses Problem könnte sich in den kommenden Jahren noch verstärken

Sie stehen unter Strom und sind wegen möglicher Probleme am eigenen Renault geladen? Lassen Sie Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unter diesem Beitrag gerne freien Lauf. Die Community von CarWiki.de diskutiert über die Schwächen und Stärken des elektrischen Franzosen.

 

Helfen Sie, CarWiki zu erweitern!

CarWiki lebt von den Beiträgen der Leser & der Community! Können Sie selbst hilfreiche Anleitungen oder Erweiterungen rund um Ihr Fahrzeug beisteuern? Schreiben Sie einen Artikel und helfen Sie anderen Fahrern. Vielen Dank!

 

Leserupdate November 2022

Hallo.
komme aus Österreich und habe mir meinen Zoe unfallbeschädigt (Dach hatte eine Unterfahr-Streifschaden) in Hamburg gekauft. Bin auf der Straße 900 km nach Hause gefahren. Dachhaut und Windschutzscheibe wurden von mir selbst, nach bestem Wissen, getauscht. Lackiert wurde das Fahrzeug in der Fachwerkstätte.

Fahrzeugdaten: Baujahr 3.2017, 41 kWh, Kaufakku, Ausstattung “Intens”.
Gekauft am 5.2018 mit 2 400 km auf dem Tacho.

Mein derzeitiger Km Stand beträgt 88 400 km. Die Batteriegesundheit betrug am 6. Juni 2022, 91%; km-technisch kenne ich nur klein Abstriche, den ursprünglich 270 km im Sommer und ca. 200 km im Winter und jetzt ca. 250 im Sommer und 180 im Winter. Wohne auf 750 m Seehöhe (oft ein heftiger Winter) und fahre fast täglich auf 230 m Seehöhe ca. 65 km weit. Geladen wird hauptsächlich zu Hause mit einer Kaba Wallbox begrenzt auf 11kW, manchmal auch öffentlich mit 22 kW.

Ich lade mein Fahrzeug größtenteils bis ca. 80%, wenn nötig auch voll. Derzeit hat das Fahrzeug genau 981 Ladungen bei einer über die ganze Zeit benötigten geladene Strommenge (mit Verlusten) von durchschnittlich 19,2 kWh pro 100 km auf die ganze Laufzeit.
Mein Fahrzeug lasse ich seit meinem Ankauf bei Renault warten.

Bisherige Fehler:

20.6.2018, 4 150 km Rückruf Getriebereparatur – Parkeinrasthebel muss getauscht werden.

3.7.2019, 22 822 km Rückruf, Ganghebel wurde getauscht. Ich habe den Werkstattmeister auf ein Geräusch (wie Lagerschaden) hingewiesen, welches beim Beschleunigen unangenehm lauter wurde. Werkstattmeister bestätigte, dass dies nicht normal ist.

9.7.2019, 24 160 km, Getriebe wurde zerlegt, alle Lager sollten getauscht werden. Lager waren dann lange nicht lieferbar, daher kompletter Getriebetausch. Geräusch wurde weniger, war jedoch nicht weg. (Garantie)

10.9.2019, 26.049 km, Geräusch wurde wieder lauter, es erfolgte ein Motortausch. (Garantie) Geräusch war nicht vollständig weg, hat sich aber dann mit der Zeit aufgelöst und war weg. Die Vermutung eines gut bekannten KFZ-Meisters vielleicht eine Verspannungen nach oftmaligen Aus- und Einbau der Antriebswellen, wegen Getriebe und Motortausch, sodass vielleicht eines der Radlager die Geräusche verursacht hat und durch Vibarionen sich alles gegeben hat. Kann aber auch anders sein

29.12.2019, 31 212 km, Heizung fällt aus. Außentemperatur bei uns -4° C. Habe es mit Internet gelöst, da angeblich Softwarefehler, den man mit warmem Tuch über Sensor im rechten Spiegel lösen kann. Hat funktioniert und ist nicht mehr aufgetreten.

17.6.2020, 38 600 km, Traggelenk rechts vorn defekt. Schwinge wird getauscht. Fahrersitz durchgesessen. Linker Sitzschaumstoff ist gebrochen, bröselt auf den Filzboden unter dem Sitz und schaut optisch scheußlich aus. Renault Fachwerkstätte hat wegen Garantie abgeblockt, erst nach grober Intervention bei Renault Österreich wurde der Sitz auf “Kulanz” getauscht, also nur die Arbeitszeit zu bezahlen.

24.3.2022, 74 412 km, Traggelenk und weiteres Gelenk der linken Schwinge vorn waren defekt, also Austausch. Beide Stabilisatorkoppelstangen wurden ebenfalls getauscht. Zusätzlich waren die Bremsscheiben und Klötze vorn nicht mehr verkehrstüchtig und mussten Raus, da sonst kein Plakette. Die Scheiben waren verschieden eingelaufen, Klötze verschieden verschließen, Sattelführungen jedoch tadellos gängig, am Klemmen kann es aus meiner Sicht nicht gelegen haben. Bei den hinteren Trommelbremsen war ein Belag zur Hälfte weggebrochen, also hinten auch alles neu.

Alle Services wurden bisher zeitgerecht bei Renault durchgeführt. Anmerkung, der Fahrersitz ist schon wieder defekt, er bröselt erneut heftig auf den Boden. Den werde ich selbst demnächst zerlegen und einen hochwertigen Matratzenschaumstoff einbauen.

Derzeit höre ich ein beängstigendes surrendes Geräusch, wie Kohlebürsten bei einer billigen Waschmaschine beim Schludern. Das Geräusch sinkt und steigt mit dem Beschleunigen, also der Motordrehzahl. Es wird manchmal leiser aber fällt dann immer öfter wieder laut auf. Hoffentlich nicht die Motorlager, vielleicht hat jemand damit Erfahrung?

Mein persönliches Fazit:

Positiv:
Grundsätzlich tolles Elektroauto, ich habe den Kauf noch nie bereut. Wir haben noch den 7er Dieselgolf meine Frau, der fährt im Jahr nur noch 3 000 km, der Zoe rund 20 000 km, jeder will Zoe fahren.
Verlässlich und schnell beim Laden, auch öffentlich und bei normalen Temperaturen, bisher noch kein einziger Ladeabbruch. Verlässlich auf der Straße, bisher keine Fehler, die ein Weiterfahren unmöglich gemacht hätten.

Negativ:
Der Preis des Fahrzeuges ist für die schlechte technische Qualität eine Frechheit. Bin bisher Nissan, Toyota, VW, Mitsubishi, jeden ca. 12 – 16 Jahre und jeden über 240 000 km gefahren und hatte bei keinem Fahrzeug eine kaputten Sitz. Auch kein defekte Bremsen oder Fahrwerksmängel unter 120 000 km. Ich habe diesbezüglich Renault Österreich um Stellungnahme ersucht, jedoch keine Antwort erhalten. Nur billiges Plastik im Innenraum, der Balg des Schalthebels löchrig, und die hinteren Sitze für Erwachsene ein Zumutung. Die Fahrzeugbeleuchtung in der herbstlichen Jahreszeit wie eine Pferdekutsche mit Kerzen.
Hätte ich beim Kaufen eigentlich sehen können, also vielleicht meine Schuld.
Wenn es kein E-Fahrzeug wäre, hätte ich den Renault längst verkauft. Wahrscheinlich werde ich nächstes Jahr auf Hyundai Kona oder Kia Niro wechseln. Mit Sicherheit jedoch ein Elektrofahrzeug.

Ich hoffe, dass mein Beitrag jemandem hilft. Ich kann alle meine Aussagen belegen und habe weitere vergleichende Statistiken im Vergleich zu unserem Golf 7 (Diesel) (Versicherung, Abgaben, div. Kosten usw.).

Würde mir auch zutrauen jemanden gute Ratschläge wegen Brauchbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu E-Fahrzeugen im Privatbesitz zu geben. Denn nicht jeder wird mit einem E-Fahrzeug glücklich werden.

Liebe Grüße

 

Sönke Brederlow

Journalist/Ingenieur/Rennfahrer

Instagram
Skype

Ergänzende CarWiki Ratgeber zum Renault Zoe

 

 

23 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Helene Pflüger
    Dezember 2, 2021 9:11 am

    Nach nicht mal 300 km Fahrleistung ist bei meinem Renault Zoe die Batterie ausgefallen. Das Auto blieb stehen und musste abgeschleppt werden. Mann ist erst mal eine halbe Stunde bei Renault in der Warteschleife. Das Auto kam 50 km weit in die nächste Werkstatt, die für elektrische Reparaturen zuständig ist. gebracht. Der Händler war sehr unfreundlich. Bei der Nachfrage, ob er schon weiß, was die Ursache des Stillstandes war sagte er mir, er hat noch viele Autos zur Reparatur, da er ist bis in 2 Monaten ausgebucht und könnte sich nicht um mein Auto kümmern . Ich müsste mich selbst um ein Ersatzauto kümmern und das bei einem nagelneuen Auto!

    Antworten
    • Hallo Frau Pflüger, das hört sich in der Tat sehr ärgerlich an. Können Sie nicht auf eine andere Werkstatt ausweichen? Was sagt Renault allgemein (Kundenservice) dazu? LG

      Antworten
  • Friedrich Moninger
    Dezember 2, 2021 6:39 pm

    Bei ZOE mit 50kWh Batterie muss 5 Woche nach Kauf, nach 1.100km Laufleistung die Batterie getauscht werden. Laut Werkstatt wurden 8 Fehler angezeigt – ein Batterietausch ist laut Werkstatt erforderlich. Reparaturdauer/ Austausch der Batterie dauert 4- 6 Wochen.
    Eine exakte Fehlerbeschreibung wurde nicht mitgeteilt.
    Das Fahrzeug meldete sporatisch diverse Fehler und stotterte nur noch mit 5 km/h.
    Beim ersten Werkstattbesuch wurden angeblich verschiedene Agregate neu programmiert. Am nächsten Tag, nach 10 km Laufleistung wieder gleiche Fehler – nach weiteren Untersuchungen hat die Werkstatt den notwendigen Batterietausch mitgeteilt. Reperaturdauer 4 -6 Wochen!

    Antworten
  • Friedrich Moninger
    Februar 18, 2022 12:10 pm

    Werkstatt stellte Ersatzwagen – gleichen Typs. War mit Werkstatt und Ersatzauto sehr zufrieden.
    Auto ging am 23.11.2021 in die Werkstatt. Reparatur dauerte bis 2.2.2022 – das Problem war, dass die Batterie zur Reparatur nach Frankreich musste. Seit 2 Wochen fährt das Auto mit reparierter Batterie wieder perfekt.

    Antworten
  • 2017 Q90 157000km SOH 93% 1 x nach 155000km spurstangenköpfe getauscht, getauscht ( stiller Rückruf) 1x 145000km Bremsscheiben vergammelt
    Insgesamt Service u Reparaturen ca. Max 1000€
    Bin nachwievor zufrieden.
    Tgl Pendelstrecke 172 km
    Akku/Reichweite ab 4grad plus abwärts vermindert

    Antworten
  • Gangwahlhebel getauscht (stiller Rückruf)

    Antworten
  • Guten Tag
    Oft verändere ich die Radio Lautstärke . Ein Dreh Regler wäre besser.
    Oft ärgert mich die laute Navi Ansage. Ein Dreh Regler wäre besser.
    Ich ärgere mich auch darüber das ich das Navi nicht ausschalten kann.
    Christian

    Antworten
    • Hallo Christian, da sind Sie nicht allein – viele vermissen die Knöpfe und Drehregler. Beste Grüße und immer gute Fahrt

      Antworten
  • Monika Breiholz
    April 11, 2022 8:51 am

    Hallo, ich wurde am 31.01 glücklicher Besitzer einer Zoe. Nach 13 Tagen am 12.02 22 ging dann gar nichts mehr, Fehler mit der Elektronik. Auto wurde Abgeholt ich bekam ein Ersatzwagen und seitdem seht es nun in der Werkstatt. Keine Ahnung wann ich ihn wieder bekomme, beim letzten Anruf standen dort 70 Zoes. Schaun wir mal wie es weiter geht.

    Antworten
  • Brandy Moments GmbH
    Mai 15, 2022 8:12 pm

    Hallo unsere Zoe wurde am 29.1.2022 geliefert. Bis zum 5. März wurde das Fahrzeug 196 km gefahren, insbesondere weil es immer wieder elektrische Fehler anzeigte. Am 5. März blieb das Fahrzeug nach circa 10 km liegen und ließ sich nicht mehr starten. Meldung: Gefahr, elektrisches Problem. Das Fahrzeug wurde in eine nahe liegende Werkstatt abgeschleppt, da es Samstag war konnte nicht weiter geholfen werden. Am kommenden Montag stellte sich heraus, dass die Werkstatt für die Elektroreparatur noch nicht zertifiziert ist und das Fahrzeug circa 50 km entfernt nach Koblenz gebracht werden muss, beides erfolgte durch die Assistenz von Renault. In der Werkstatt war eine so hohe Auslastung dass die Zoe erst nach dreieinhalb Wochen über den Fehlerspeicher ausgelesen wurde. Ergebnis die Antriebsbatterie ist defekt und muss getauscht werden. Heute ist der 15. Mai, das Fahrzeug steht noch immer in der Werkstatt, ich habe keinerlei Informationen wann die erforderliche Reparatur abgeschlossen sein wird. Die Batterie konnte wegen fehlender Transportboxen bis heute nicht im Batteriezentrum von Renault getauscht werden, sie wurde nicht einmal bei der Werkstatt abgeh. Völlig unklar ist wann dies erfolgt, die Batterie in der Werkstatt ankommt und gegebenenfalls eingebaut werden kann, je nach Werkstattauslastung. Renault Assistance hat für drei Tage ein Ersatzfahrzeug gestellt, die Werkstatt hat das Mietfahrzeug bis zum 7. April verlängert. Danach habe ich auf eine weitere Nutzung des Mietwagens verzichtet, einerseits weil es kein Elektrofahrzeug war, andererseits weil durch die Nutzung hohe Spritkosten entstanden sind. Renault wälzt alle Problemstellungen auf den Händler ab. Ob es nach der Reparatur zu einer Erstattung von Leasing Kosten, Ausfallzeit oder ähnlichem kommen wird ist völlig offen. Der Hersteller ist meines Erachtens nicht einmal bemüht den Endkunden zu informieren, welche Gründe hinter dem Ausfall stehen, geschweige denn die Reparatur zu beschleunigen. Ich gehe inzwischen von einem Ausfall des Fahrzeuges von mindestens drei Monaten aus. Eine Wandlung ist leider noch nicht möglich, denn hierzu müsste mindestens die erste ab Reparatur einmal abgeschlossen sein und das Problem erneut aufgetreten. Wenn dies tatsächlich ein zweites Mal auftritt, dann sehe ich weiteren drei Monaten bei einer zweiten Reparatur entgegen. Das würde tatsächlich bedeuten das die Zoe bei einer Leasing Dauer von zwei Jahren circa sechs Monate nicht zur Verfügung steht. Für Renault scheint dies alles vertretbar und kein großes Problem zu sein , so jedenfalls wird der Händler, der Kunde und selbst der Renault Kundenservice im Regen stehen gelassen. Wir sind inzwischen nur noch fassungslos über solch ein Verhalten. Sobald das Fahrzeug aus der Reparatur zurück kommt werden wir gerne einen neuen Kommentar hinterlassen.

    Antworten
    • Danke für diesen ausführlichen Problembericht – wir drücken in jedem Fall die Daumen, dass alles rückwirkend übernommen wird. Halten Sie uns bitte auf dem Laufenden! Beste Grüße

      Antworten
  • Hallo, ich fahre eine R90, Baujahr 2017, 41 kW/h-Akku. Das Fahrzeug hatte anfangs einen Motorlagerschaden. Der Motor wurde kostenlos getauscht. Bei ca. 60.000 km wurden die Traggelenke vorne getauscht (ist wohl ein bekanntes Problem). Ansonsten gab es keine Probleme. Bremsen sind nach fast 70.000 km noch im Original. TÜV war jetzt im Juli 2022 ohne Mängel. Der Akku-SoH liegt nach 5 Jahren bei 90 % und somit im normalen Rahmen. Eine Reichweite von knapp 300 km kann noch erreicht werden bei überwiegend Stadt- und Landfahrten.

    Antworten
  • Christian Zitzer
    Juli 28, 2022 10:44 pm

    Das mit dem Akku ist Quatsch und mehrfach falsch. Nach zwei Jahren gibt es keine degradation die im nutzbaren Bereich zu spüren wäre. Auch bei anderen E Autos nicht. Wir haben 120k Kilometer. Bei 100 % nutzbarer Kapazität.

    Antworten
  • Servus, ich bin seit August 2021 Besitzer einer Zoe BJ2016 mit der kleinen 22kWh Batterie.
    Ich bin recht zufrieden und bin im ersten Jahr von 60Tkm auf 77Tkm einiges gefahren. Vor einigen Monaten meldete sich “Elektrische Störung – Gefahr” und der Motor drosselte auf max. 30km/h. Einmal hat der Pannendienst den Fehler gelöscht und es ging dann wieder lange weiter und einmal verschwand der Fehler nach dem Abstellen von selbst. Jetzt ging der Fehler nicht mehr weg und laut Werkstätte ist der DC/DC Wandler defekt. Der Teil selbst ist nicht so teuer ab so ungünstig verbaut, dass die Reparatur wie ein Totalschaden aussieht, sehr zeitaufwändig und teuer ist. Dieser Wandler soll laut Auskunft von zwei Werkstätten die unabhängig voneinander die Lage einschätzten öfters ausfallen und getauscht werden müssen.

    PRO:
    sympatisches und spritziges Zweitauto das sich mit einer mobilen wallbox (ich nutze ein go-e) überall laden lässt. Ich habe noch nie bei einer öffentlichen Ladestation angesteckt.
    Geringe Betriebskosten für Versicherung, Service usw.
    Hat für das winzige Ding viel Platz innen; auch im Kofferraum
    Hohes Gewicht bei niedrigem Schwerpunkt und damit kein Problem bei Schneefahrbahn
    90% Akkuleistung bei 77Tkm und 6 Jahren

    KONTRA:
    Ich komme von Volvo und muss sagen, in der Zoe fühle ich mich auf der Autobahn nicht wirklich sicher.
    Die Verarbeitung ist stark ausbaufähig. Da klappert und knartschen die Türen.
    Der Tausch des DC/DC Wandlers hat gezeigt dass in einem E-Auto einige neue Probleme schlummern die viele Werkstätten auch noch nicht kennen.

    Antworten
  • Wolfgang Stöhr
    November 16, 2022 7:50 pm

    Ich fahre einen Zoe Bj. 2015 mit 22 kWh Batterie, bis jetzt 105 000 km gelaufen. Anfang August war die Fehlermeldung Laden nicht möglich, eine andere Ladestation brachte auch keine Hilfe. Erste Diagnose, Schlüssel defekt, auch der Ersatzschlüssel sollte defekt sein. Ist für mich nicht nachvollziehbar, habe aber trotzdem einer Bestellung zugestimmt. Nach langer Lieferzeit und Erkrankung des Servicetechnikers der Werkstatt konnte der Fehler nicht gefunden werden. Die Renault Profihotline hat sich angeblich auch Zeit gelassen um ein Statement abzugeben. Anfang Okt. dann die Diagnose, internes Ladegerät defekt. Die Fehlersuche soll bei knapp 1000 € kosten, die Reparatur gute 5000 €. Jedoch gibt es keine Aussage von Renault wann das Ladegerät geliefert werden kann.
    Für mich war auffällig das die Reichweite bei den letzten Ladungen stark schwankte, erst ist sie auf 142 -146 km gestiegen, dann ist sie abgefallen auf 121 -122 km ( im August ). Für mich deutet dies auf einen Fehler in der Batterie hin. Die Werkstatt ging auf den Hinweis nicht ein. Kennt jemand dieses Problem?

    Antworten
    • Danke für Ihren ausführlichen Bericht. Auch für uns klingt das nach einem Batteriefehler bzw. ggf. einem Softwarefehler im Batteriemanagement. Halten Sie uns bitte auf dem Laufenden! Beste Grüße

      Antworten
  • Hallo.
    komme aus Österreich und habe mir meinen Zoe unfallbeschädigt (Dach hatte eine Unterfahr-Streifschaden) in Hamburg gekauft. Bin auf der Straße 900 km nach Hause gefahren. Dachhaut und Windschutzscheibe wurden von mir selbst, nach bestem Wissen, getauscht. Lackiert wurde das Fahrzeug in der Fachwerkstätte.
    Fahrzeugdaten: Baujahr 3.2017, 41 kWh, Kaufakku, Ausstattung “Intens”.
    Gekauft am 5.2018 mit 2 400 km auf den Tacho.
    Mein derzeitger Km Stand beträgt 88 400 km. Die Batteriegesundheit betrug am 6. Juni 2022, 91%; km-technisch kenne ich nur klein Abstriche, den ursprünlich 270 km im Sommer und ca. 200 km im Winter und jetzt ca. 250 im Sommer und 180 im Winter. Wohne auf 750 m Seehöhe (oft ein heftiger Winter) und fahre fast täglich auf 230 m Seehöhe ca. 65 km weit. Geladen wird hauptsächlich zu Hause mit einer Kaba Wallbox begrenzt auf 11kW, manchmal auch öffentlich mit 22 kW. Ich Lade mein Fahrzeug größtenteils bis ca. 80%, wenn nötig auch voll. Derzeit hat das Fahrzeug genau 981 Ladungen bei einer über die ganze Zeit benötigten geladene Strommenge (mit Verlusten) von durchschnittlich 19,2 kWh pro 100 km auf die ganze Laufzeit.
    Mein Fahrzeug lasse ich seit meinem Ankauf bei Renault warten.
    Bisherige Fehler:
    20.6.2018, 4 150 km Rückruf Getriebereparatur – Parkeinrasthebel muss getauscht weden.
    3.7.2019, 22 822 km Rückruf, Ganghebel wurde getauscht. Ich habe den Werkstattmeister auf ein Geräusch (wie Lagerschaden) hingewiesen, welches beim Beschleunigen unangenehm lauter wurde. Werkstattmeister bestätigte, dass dies nicht normal ist.
    9.7.2019, 24 160 km, Getriebe wurde zerlegt, alle Lager sollten getauscht werden. Lager waren dann lange nicht lieferbar, daher kompleter Getriebetausch. Geräusch wurde weniger, war jedoch nicht weg. (Garantie)
    10.9.2019, 26.049 km, Geräusch wurde wieder lauter, es erfolgte ein Motortausch. (Garantie) Geräusch war nicht vollständig weg, hat sich aber dann mit der Zeit aufgelöst und war weg. Die Vermutung eines gut bekannten KFZ-Meisters vielleicht eine Verspannungen nach oftmaligen Aus- und Einbau der Antriebswellen, wegen Getriebe und Motortausch, sodass vielleicht eines der Radlage die Geräusche verursacht hat und durch Vibarionen sich alles gegeben hat. Kann aber auch anders sein
    29.12.2019, 31 212 km, Heizung fällt aus. Außentemperatur bei uns -4° C. Habe es mit Internet gelöst, da angeblich Softwarefehler, den man mit warmen Tuch über Sensor im rechten Spiegel lösen kann. Hat funktioniert und ist nicht mehr aufgetreten.
    17.6.2020, 38 600 km, Traggelenk rechts vorne defekt. Schwinge wird getausch. Fahrersitz durchgesessen. Linker Sitzschaumstoff ist gebrochen, bröselt auf den Filzboden unter dem Sitz und schaut optisch scheußlich aus. Renault Fachwerkstätte hat wegen Garantie abgeblockt, erst nach grober Intervention bei Renault Österreich wurde der Sitz auf “Kulanz” getausch, also nur die Arbeitszeit zu bezahlen.
    24.3.2022, 74 412 km, Traggelenk und weiters Gelenk der linken Schwinge vorne waren defekt, also Austausch. Beide Stabilisatorkoppelstangen wurden ebenfalls getausch. Zusätzlich waren die Bremscheiben und Klötze vorne nicht mehr verkehrstüchtig und mussten Raus, da sonst kein Plakette. Die Scheiben waren verschieden eingelaufen, Klätze verschieden verschließen, Sattelführungen jedoch tadellos gängig, am Klemmen kanns aus meiner Sicht nicht gelegen haben. Bei den hinteren Trommenbremsen war ein Belag zur Hälte weggebrochen, also hinten auch alles neu.

    Alle Services wurden bisher zeitgerecht bei Renault durchgeführt. Anmerkung, der Fahrersitz ist schon wieder defekt, er bröselt wieder heftig auf den Boden. Den werde ich selber demnächst zerlegen und einen hochwertigen Matratzenschaumstoff einbauen.

    Derzeit höre ich ein beängstigendes surrendes Geräusch, wie Kohlebürsten bei einer billigen Waschmaschine beim Schludern. Das Geräusch sinkt und steigt mit dem Beschleunigen, also der Motordrehzahl. Es wird manchmal leiser aber fällt dann immer öfter wieder laut auf. Hoffentlich nicht die Motorlager, vielleicht hat jemand damit Erfahrung?

    Mein persönliches Fazit:
    Positiv:
    Grundsätzlich tolles Elektroauto, ich habe den Kauf noch nie bereut. Wir haben noch den 7er Dieselgolf meine Frau, der fährt im Jahr nur noch 3 000 km, der Zoe rund 20 000 km, jeder will Zoe fahren.
    Verlässlich und schnell beim Laden, auch öffentlich und bei normalen Temperaturen, bisher noch kein einziger Ladeabbruch. Verlässlich auf der Straße, bisher keine Fehler, die ein Weiterfahren unmöglich gemacht hätten.
    Negativ:
    Der Preis des Fahrzeuges ist für die schlechte technische Qualität eine Frechheit. Bin bisher Nissan, Toyota, VW, Mitsubishi, jeden ca. 12 – 16 Jahre und jeden über 240 000 km gefahren und hatte bei keinem Fahrzeug eine kaputen Sitz. Auch kein defekte Bremsen oder Fahrwerksmängel unter 120 000 km. Ich habe diesbezüglich Renault Österreich um Stellungnahme ersucht, jedoch keine Antwort erhalten. Nur billiges Plastik im Innenraum, der Balg des Schalthebels löchrig, und die hinteren Sitze für Erwachsene ein Zumutung. Die Fahrzeugbeleuchtungt in der herbstlichen Jahrezeit wie eine Pferdekutsche mit Kerzen.
    Hätte ich beim Kaufen eigentlich schon sehen können, also vielleich meine Schuld.
    Wenns kein E-Fahrzeug wäre, hätte ich den Renault längst verkauft. Wahrscheinlich werde ich nächstes Jahr auf Hunday Kona oder Kia Niro wechseln. Mit Sicherheit jedoch ein Elektrofahrzeug.

    Ich hoffe, dass mein Beitrag jemanden hilft. Ich kann alle meine Aussagen belegen und habe weitere vergleichende Statistiken im Vergleich zu unserem Golf 7 (Diesel).
    (Versicherung, Abgaben, div. Kosten usw.). Würde mir auch zutrauen jemanden gute Ratschläge wegen brauchbarkeit und wirtschaftlichkeit zu E-Fahrzeugen im Privatbesitz zu geben. Denn nicht jeder wird mit einem E-Fahrzeug glücklich werden.

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Wow, vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht – wir werden ihn auch am Ende des Artikels einbinden! Beste Grüße und allzeit gute Fahrt

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.