Alle Probleme des Renault Scénic im Überblick | Vom Abgassystem über Bremse und Motor bis zur Zündanlage | Kinderkrankheiten, Rückrufe & mehr

Renault Scenic IV Seitenansicht
Wir zeigen Ihnen die Schwachstellen der Renault Scénic Generationen – Bild: Matti BlumeCC BY-SA 4.0, Link

Seit 1996 erfreut der Renault Scénic nicht nur die Franzosen, sondern auch die Deutschen, Österreicher und Schweizer.

Im Jahr 1997 wurde der französische Kompaktvan sogar zum Auto des Jahres gewählt. Kein Wunder, denn das Angebot an vergleichbaren Fahrzeugen war seinerzeit gering.

So kam es, dass der Scénic bereits frühzeitig für Aufsehen sorgte und bei den Kunden einen großen Absatz fand.

Die Modelle der ersten Generation sind auch heute noch auf europäischen Straßen unterwegs.

Der Renault Scénic gilt als standfest und solide, ist allerdings nicht frei von Problemen und Schwachstellen. Ob Hauptuntersuchung, Pannendienst oder Gebrauchtwagenkauf: Der Franzose fällt immer wieder, spätestens bei der Inspektion, mit seinen Schwächen auf.

Damit Sie die typischen Problemzonen des Kompaktvans kennen, haben unsere Kfz-Experten die häufigsten Mängel aller Baureihen recherchiert und in der folgenden Übersicht für Sie zusammengestellt. Der Beitrag wird fortlaufend überarbeitet und an die neuesten Erkenntnisse angepasst.

Probleme mit dem Renault Scénic (seit 2016)

Die vierte Generation des Renault Scénic ist seit November 2016 erhältlich, der größere Grand Scénic folgte nur einen Monat später. Die Zweifarben-Lackierung gehört ebenso zum Serienzustand, wie der Licht- und Regensensor, die Zwei-Zonen-Klimaautomatik und der Fernlichtassistent.

LED-Scheinwerfer und Panoramaglasdach sind gegen Aufpreis erhältlich.

Neu im Angebot ist der Mild hybrid, der statt Lichtmaschine mit einem Riemen-getriebenen Startergenerator (Dauerleistung von 6 kW) ausgestattet ist. Ein Großteil der Bremsenergie lässt sich damit in Strom umwandeln, um den Verbrenner zu unterstützen.

Das senkt den Kraftstoffverbrauch des Scénic auf unter vier Liter pro 100 Kilometer.

Große Schwachstelle: die Radaufhängung

Die Radaufhängung war schon bei älteren Modellen des Renault Scénic ein großes Problem, das auch bei der neueren Baureihe nicht gelöst wurde. Schon bei der ersten Hauptuntersuchung nach drei Jahren liegt die Mängelquote deutlich über dem Durchschnitt.

Immerhin: Andere Bereiche, die bisher ebenfalls als Schwachstelle bekannt waren, sind nicht mehr auffällig. Nur die Beleuchtung funktioniert nicht immer einwandfrei – somit sind auch Birnenwechsel hin und wieder an der Tagesordnung!

Mangelhafte Qualität bei Neuwagen?

Unsere Recherchen haben gezeigt, dass viele Neuwagen-Besitzer mit der Verarbeitungsqualität des Renault Scénic nicht zufrieden waren. Die Türen sitzen gerne schief und schließen nicht ordentlich, dann muss die Werkstatt noch einmal justieren.

Auch Klappergeräusche im ganzen Innenraum sind keine Seltenheit. Dazu kommen lose Motorhalterungen, Getriebeprobleme und Steuerketten, die schon unter 100.000 Kilometern fällig sind.

Ölverlust im Auge behalten

Bisher war der Renault Scénic nicht dafür bekannt, dass Motor und Getriebe viel Öl verlieren. Bei der vierten Generation sollten Autofahrer allerdings wachsam sein.

Die Prüforganisationen berichten schon nach wenigen Jahren von einem verstärkten Verlust von Schmiermittel – beim Ölwechsel also darauf achten.

Rückrufe: Parkbremse, Fensterairbag & Co.

Schon in den ersten Jahren seines Daseins wurden viele Besitzer des Renault Scénic in die Werkstatt gerufen. Von einem Rückruf waren beispielsweise die Fahrzeuge mit Automatikgetriebe (DW5/DW6) betroffen.

Bei diesen Modellen war eine  mögliche Ablösung der Geräuschdämmung in der Schaltkonsole nicht ausgeschlossen. In der Folge konnte es einer Entriegelung der Fahrstufe „P“ des Automatikgetriebes kommen.

Bei anderen Fahrzeugen sorgte der Fensterairbag, der sich bei einem Seitenaufprall möglicherweise nicht öffnet, für Probleme. Dadurch war das Verletzungsrisiko stark erhöht.

Durch die Kontrolle der Seriennummer des Airbags konnte die Werkstatt die Funktion überprüfen und falls erforderlich einen Austausch vornehmen.

Die Besitzer eines Renault Scénic mit 1.5 dCi (K9K und R9N) Motor und manuellem Schaltgetriebe wurden darüber informiert, dass nicht-konforme Kondensatoren verbaut wurden, die durch eine mechanische Beanspruchung auf der Platine reißen und überhitzen konnten.

Infolgedessen war ein Ausfall des Kühlerlüfters möglich.

Auch die fehlende Angabe des Zuggesamtgewichtes in der Zulassungsbescheinigung und der potenzielle Kraftstoffaustritt (bei Diesel-Motor R9N) aufgrund einer schadhaften Kraftstoffleitung waren die Gründe für einen Rückruf des Renault Scénic.

Probleme mit dem Renault Scénic Typ JZ (2009 bis 2016)

Renault Scenic III Frontansicht
Wie zuverlässig ist die dritte Generation des Renault Scénic? Bild: M 93Link

Im April 2009 kam die dritte Generation des Renault Scénic (Typ JZ) auf den Markt. Erneut stand mit dem Grand Scénic auch ein größeres Modell des Kompaktvans zur Auswahl.

Das Fahrzeug war vor allem technisch gereift, sodass den Kunden fortan auch optionale Bi-Xenonscheinwerfer, eine TFT-Instrumententafel oder die Rückfahrkamera gegen Aufpreis zur Verfügung standen.

Sondermodelle, wie die Bose Edition, waren ebenfalls erhältlich.

(K)ein Bekannter beim Pannendienst

Der Renault Scénic der dritten Generation ist beim Pannendienst fast unbekannt.

Zumindest dann, wenn es sich um ein älteres Modell der Baureihe JZ handelt. Die Fahrzeuge mit Baujahr 2009 und 2010 sind anfälliger für Probleme und benötigen häufiger die Hilfe der Pannenhelfer.

Der Anlasser gilt als große Schwachstelle, aber auch das Motormanagement bereitet gelegentliche Schwierigkeiten. Dazu kommen Probleme mit der Ladedruckregelung bei Dieselmotoren, wo der Druckgeber oftmals Schaden nimmt.

Die Bremsanlage in der Kritik

Die gute Nachricht: Die Funktion der Bremse ist beim Renault Scénic kein Problem.

Die schlechte Nachricht: Der Zustand der Bremsbauteile wird bei der Hauptuntersuchung häufig kritisiert.

Denn die Bremsscheiben sind ab dem siebten Jahr verschlissen, oftmals weisen sie Riefen oder sogar Risse auf. Andere Bereiche, wie Bremsleitungen, sollten im Auge behalten werden, um Schäden frühzeitig zu erkennen.

Fahrwerk: die lange Mängelliste

Das Fahrwerk des Renault Scénic Typ JZ ist in der Vergangenheit nicht gerade mit Zuverlässigkeit aufgefallen. Im Gegenteil, die Mängelliste ist lang. Die Radaufhängung wird beim TÜV ebenso häufig bemängelt wie ausgeschlagene Spurstangen und Probleme mit der Lenkung.

Federbrüche sind in der dritten Generation keine Seltenheit. Nach fünf Jahren fängt der Unterbau des Kompaktvans verstärkt an zu rosten, dann ist Vorsicht geboten. Weitere Schwachstelle: die Auspuffanlage.

Abzüge bei der Beleuchtung

Viel Kritik gibt es für die Beleuchtung, die häufig kaputt geht. Egal, ob vorne oder hinten: Die Lichter des Renault Scénic bleiben oftmals dunkel, und das schon nach wenigen Jahren.  Ab dem vierten Jahr macht auch die Lichtverstellung noch Probleme. Nur die Blinker sind frei von Mängeln.

Rückrufe: Ausfall der Unterdruckpumpe & mehr

Die dritte Auflage des Renault Scénic war nicht frei von Mängeln und Problemen, die einen Rückruf zur Folge hatten. Bei einigen Modellen des Kompaktvans wurde das Anziehen der hinteren Schrauben an den Vordersitzgleitschienen vergessen.

Dadurch hatten die Sitze keinen Halt und konnten im Extremfall sogar brechen. In der Werkstatt wurden die Schrauben kontrolliert und nachgezogen.

Der Ausfall einer Unterdruckpumpe hatte einen plötzlichen Wegfall der Bremskraftunterstützung oder sogar einen Verlust der Motorleistung zur Folge. Letzteres wurde durch ein Aufleuchten der Motorkontrollleuchte im Armaturenbrett angezeigt. Beim zuständigen Fachhändler wurden die Unterdruckpumpen überprüft und falls notwendig getauscht.

Ein Ausfall der Bremskraftunterstützung war auch möglich, wenn im Einlasskrümmer kein ausreichender Unterdruck herrschte. Dieses Problem trat vor allem in bestimmten geografischen Höhen sowie bei Bergabfahrten und im Leerlauf des Motors auf. Die Neuprogrammierung des Steuergerätes für die Einspritzung durch die Werkstatt schaffte eine wirkungsvolle Abhilfe.

Weitere Rückrufe waren wegen des möglichen Ausfalls der Rücklampen am Anhänger, einer reißenden Schweißnaht an der Bremspedalplatte sowie einem Softwarefehler im Getriebesteuergerät, der Schaltfehler verursachte, erforderlich.

Probleme mit dem Renault Scénic Typ JM (2003 bis 2009)

Renault Grand Scenic Frontansicht
Wo liegen die Probleme der zweiten Renault Scénic Generation? Bild: M 93Link

Sechs Jahre nach der Markteinführung präsentierte Renault die zweite Generation des Scénic.

Die Baureihe Typ JM wurde vor allem optisch verändert, während die Technik wie schon beim Vorgänger weiterhin auf dem Renault Megane basierte.

Der Grand Scénic, der im April 2004 auf den Markt kam, war 23 Zentimeter länger und verfügte im Kofferraum über zwei weitere Sitze.

Elektronikprobleme nicht unbekannt

Der Renault Scénic der zweiten Generation ist für zahlreiche Elektronikprobleme bekannt, welche die Fahrfreude trüben.

Egal, ob Steuergerät der Fensterheber, die Motoren für den Scheibenwischer oder die elektrische Parkbremse: Zahlreiche Renault-Fahrer haben uns von unterschiedlichen Schwierigkeiten mit dem Scénic berichtet. Auch die Klimaautomatik gilt als Schwachstelle, ebenso wie Tachoeinheit, ABS-Sensoren und diverse Druckschalter.

Qualitätsmängel stören die Scénic-Fahrer

In unseren Gesprächen mit verschiedenen Renault-Besitzern konnten wir heraushören, dass die Qualität des Scénic zu wünschen lässt. Von quietschenden Sitzen bis zum schnell verschlissenen Kunstleder ist alles dabei.

Aufgepasst: Die Abläufe für das Regenwasser sind schnell verstopft, sodass Rost droht. Dieser zeigt sich gerne auch unter den Kunststoffteilen im Außenbereich.

Korrosion ist beim Renault Scénic ein häufiges Problem. Die Modelle der zweiten Generation sind meist von Kinderkrankheiten befreit, wenn sie kurz vor dem Modellwechsel im Jahr 2009 produziert wurden.

Klassische Schwachstellen beim TÜV

Der Renault Scénic der zweiten Generation ist für diverse TÜV-Mängel bekannt. Neben verschiedenen Fahrwerksteilen, die beim Kompaktvan ein generelles Problem darstellen, gehören auch Federn, Dämpfer und Lenkung zu den großen Schwachstellen. Die Bremsen sind zwar funktionsfähig, der Verschleiß ist jedoch massiv und sorgt oftmals für Schwierigkeiten.

Pannenstatistik: Bekannte Problemzonen

In der Pannenstatistik ist der Renault Scénic im oberen Mittelfeld zu finden, denn er lässt seine Besitzer häufig im Stich. Und das, obwohl sich die Zuverlässigkeit im Vergleich zum Vorgänger deutlich gebessert hat.

Dennoch: Defekte Anlasser (bis 2006) und Lichtmaschinen, kaputte Kurbel- und Nockenwellensensoren (bis 2007) sowie fehlerhafte Wegfahrsperren (bis 2006) gehören zu den häufigsten Ursachen.

Die Zündanlage ist anfällig, egal ob hakende Zündschlösser (bis Juni 2005) oder defekte Stabzündspulen (bis 2006).

Rückrufe: Bruchgefahr, defekte Lehnenversteller & mehr

Die zweite Generation des Renault Scénic ist von mehreren Rückrufen betroffen. Zunächst mussten zahlreichen Renault-Besitzer in die Werkstatt, weil eine Bruchgefahr an der Schweißverbindung zwischen Lenksäulengelenk und Zwischenwelle bestand. Dadurch war ein Ausfall der Lenkung nicht ausgeschlossen, sodass die Zwischenwelle kontrolliert und gegebenenfalls ausgetauscht wurde.

Weiterhin war ein (möglicherweise) defekter Lehnenversteller an den Vordersitzen für ein Handeln des Herstellers notwendig. Aufgrund von fehlenden Schweißpunkten am Verbindungsstück zwischen Rückenlehne und Gelenk konnte eine Schwergängigkeit der Neigungsverstellung auftreten. Im Fachbetrieb wurde geprüft, ob die Schweißnähte an den Sitzgestellen der Vordersitze vorhanden waren.

Die verbesserte Befestigung der hinteren äußeren Gurtschlösser zwang Renault-Fahrer ebenfalls zum Händler. Durch die Optimierung wurde ausgeschlossen, dass ein Spiel in der Befestigung des Gurtschlosses auftritt, was im schlimmsten Fall sogar ein Lösen der Befestigung verursacht hätte.

Die ungeeignete Kalibrierung des Steuergerätes für die elektrische Servolenkung machte einen Rückruf erforderlich, weil der plötzliche Ausfall der Servounterstützung möglich war. Die erhöhten Lenkkräfte hätte Autofahrer überrascht, sodass ein Unfall nicht auszuschließen war. Ein Software-Update für das Steuergerät beseitigte die Probleme.

Probleme mit dem Megane Scénic Typ JA (1996 bis 2003)

Renault Scenic Generation 1
Wie fehleranfällig ist die erste Generation des Renault Scénic? Bild: Carluver23 – CC0, Link

Seit Ende 1996 war der Kompaktvan hierzulande erhältlich. Als Basis diente bei der Einführung noch der Renault Megane, sodass das Fahrzeug in der ersten Generation bis zu einer Modellpflege im Jahr 1999 als Mégane Scénic bezeichnet wurde.

Typisch für den Scénic war das breite Angebot an Ausstattungsvarianten und Sondermodellen, das nicht immer für Klarheit bei den Kunden sorgte.

Viele Motoren mit Leckstellen

Die Motoren des Megane Scénic fallen mit verschiedenen Leckagen auf, sowohl von Öl als auch Kühlwasser.

Die Wasserpumpe ist als Schwachstelle bekannt, doch ein Wechsel kann teuer sein. Dennoch sollte auf eine Reparatur nicht verzichtet werden, denn sonst drohen teure Folgeschäden, wie durchgebrannte Zylinderkopfdichtungen.

Dann wird es noch teurer. Immerhin sind Motorschäden sonst selten, sofern der Zahnriemen immer nach Intervall getauscht wurde. Der Keilrippenriemen quietscht gerne und springt auch von der Rolle.

Kampf gegen Rost & Schmutz

Die Modelle des Megane Scénic sind über 20 Jahre alt. Das macht sich schon bemerkbar. Die Bremsen sind nicht nur verschlissen, sondern auch stark verrostet, denn ein Schutz ist nicht vorhanden. Gleiches gilt auch für die Abgasanlage, der Endschalldämpfer ist in der Regel durchgerostet. Auch Lambdasonde und Katalysator sind oftmals an der Grenze ihres Lebens angelangt.

Rückrufe: Beschädigte Zahnriemen & undichte Bremsleitungen

Der Megane Scénic bis Baujahr 1999 hat kaum Rückrufe vorzuweisen. Eine Aktion betraf Dieselfahrzeuge mit Klimaanlage, bei denen eine mögliche Zahnriemenbeschädigung durch einen gerissenen Keilriemen drohte. Dies hätte einen Motorschaden zur Folge gehabt, sodass in der Werkstatt eine neue Riemenscheibe samt Keilriemen verbaut wurde.

Ein weiterer Rückruf war bei Fahrzeugen mit ESP (Baujahr 2000) notwendig, weil die Bremsleitungen an einer Quetschverbindung undicht werden konnten. Die entsprechenden Leitungen wurden überprüft und erneuert.

Renault Scénic: Typische Mängel aller Baureihen

  • nachlassende Radaufhängung
  • möglicher Ölverlust
  • Pannenstatistik: defekte Anlasser
  • verschlissene Bremse
  • verstärkte Rostbildung
  • diverse Elektronikprobleme
  • Mängel an der Beleuchtung
  • mangelhafte Verarbeitungsqualität

Fazit: Geräumiger Franzose mit Schwächen

Mit Ausnahme der Radaufhängung und der Bremsanlage ist der Renault Scénic ein solides Fahrzeug, das Freude bereitet und seine Insassen nur selten im Stich lässt. Mit steigendem Alter nehmen allerdings die Schwierigkeiten zu. Und dann kann sich das Blatt wenden.

Vor allem Rost ist ein großes Thema, dazu kommt ein erhöhter Ölverlust an Motor und Getriebe. Diverse Elektronikprobleme und Mängel an der Beleuchtung sind schon vorher zu vermelden. Die Verarbeitungsqualität sorgt nicht immer für Freudentänze. Der Renault Scénic bietet viel Platz, hat aber seine Schwächen.

Sie fahren einen Renault Scénic und können von ihren Erfahrungen berichten? Dann freuen wir uns, wenn Sie am Ende des Beitrags einen Kommentar hinterlassen. Gerne ergänzen wir den Ratgeber mit Ihren Problemen und Erlebnissen. Vielen Dank!

CarWiki Autor: Sönke

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