Aral Ultimate Diesel & Shell V-Power Diesel im Test | Unterschiede zu normalem Diesel, Spritverbrauch, Reichweite & Erfahrungen

Wie wirken sich Aral Ultimate Diesel und Shell V-Power Diesel auf den Verbrauch, die Kosten und den Motor aus?

Es ist allgemein bekannt, dass Premium-Kraftstoffe bei Ottomotoren durchaus eine Auswirkung auf die Motorleistung, den Verbrauch und auch die Langlebigkeit der Triebwerke haben, gerade wenn es sich um moderne Hochleistungsmotoren handelt.

Wie ist dies jedoch bei den Selbstzündern? Reduzieren die Premium Diesel (namentlich: Aral Ultimate Diesel und Shell V-Power Diesel) den Verbrauch? Wirken sie sich außerdem positiv auf die Leistung von Turbodieselmotoren aus – und sind die Mehrkosten pro Liter am Ende sogar gerechtfertigt?

Wir haben es getestet – und zwei Redakteure in einem Audi A4 B9 3.0 TDI und einem VW Polo 9N2 1.4 TDI jeweils 5000 Kilometer mit Aral Ultimate Diesel, und Shell V-Power Diesel auf die Reise geschickt.

Zuvor wurden selbstverständlich die Langzeitwerte beider Fahrzeuge (Durchschnittsverbrauch, Reichweite, Kosten normaler Diesel) protokolliert.

Die Ergebnisse (Kosten, Verbrauch, Mehrleistung, Emissionsausstoß) stellen wir Ihnen in unserem Artikel vor. Darüber hinaus beziehen wir mehrere Tests aus Laboren und Fachmagazinen ein, um den Sinn oder Unsinn dieser Kraftstoffe noch fundierter zu untersuchen.

Am Ende des Ratgebers finden Sie zudem Erfahrungsberichte von zahlreichen Fahrern.

Aral Ultimate Diesel im Test: Erfahrungen und Unterschiede

Ultimate Diesel Zapfhahn im Audi A4 Tankdeckel

Wie hat sich Ultimate Diesel in unseren Testfahrzeugen (hier der Audi A4 3.0 TDI) ausgewirkt? Bild: CarWiki

Besucht man die Webseite von ARAL, so stößt man auf folgende Aussagen:

Kristallklar, geruchsärmer und blitzsauber: Aral Ultimate Diesel ist ein moderner Hochleistungskraftstoff, der in jedem Fahrer das gute Gefühl zurücklässt, sauberer weiter zu kommen. (Quelle: Aral.de)

Mit Aral Ultimate Diesel können Sie bis zu 66 km mehr pro Tankfüllung schaffen. (Quelle: Aral.de)

Die letzte Angabe zum Ultimate Diesel relativiert Aral etwas – sieht man genauer hin, so findet man eine angebliche durchschnittliche Steigerung der Reichweite um immerhin 37 Kilometer pro Tankfüllung im Vergleich zu normalem, DIN zertifiziertem Diesel.

Diese Effekte sollen durch eine höhere Cetanzahl, also eine Verbesserte Zündwilligkeit, sowie durch Additive (Motorreiniger) erreicht werden, die gerade bei Dieselmotoren Ruß und andere Ablagerungen entfernen sollen.

Zudem sollen auch die Abgaswerte signifikant besser werden – bei der Prüfung dieses Punktes sind wir tatsächlich auf sehr interessante Laborergebnisse gestoßen.

Hinweis Biodiesel Ultimate Diesel

Diesen Hinweis zur Information findet man an vielen Ultimate Diesel Zapfsäulen – Bild: CarWiki

Die Reichweite: Aral Ultimate Diesel im Vergleich mit normalem Diesel

37 Kilometer mehr Reichweite bei einer regulären Reichweite von 850 Kilometern pro Tankfüllung ergeben laut Aral eine versprochene Steigerung von 4,3 Prozent.

In unserem Test erzielten beide Fahrzeuge bei unverändertem Streckenprofil über 5000 Kilometer mit Ultimate Diesel folgende Ergebnisse:

  1. Audi A4 3.0 B9 TDI, 6 Zylinder, AdBlue, 272 PS: 3,1 Prozent mehr Reichweite bei einem Langzeit-Durchschnittsverbrauch von 7,5 Litern / 100 km.
  2. VW Polo 9N2 1.4 TDI, 4 Zylinder, 70 PS: 2,3 Prozent mehr Reichweite bei einem Langzeit-Durchschnittsverbrauch von 5,1 Litern / 100 km.

Mehrkosten des Ultimate Diesel

Bezieht man nun die Mehrkosten unseres Tests bei allen Tankfüllungen von Aral Ultimate Diesel im Vergleich zum normalen Aral Diesel mit ein, lagen diese bei durchschnittlich 9,2 Prozent über einen Zeitraum von fast 4 Monaten.

Betrachtet man nur Reichweite und Mehrkosten, so ergab sich für uns mit beiden Fahrzeugen kein Mehrwert durch Aral Ultimate Diesel, da der Verbrauch nicht signifikant genug gesunken war, um die Mehrkosten von mehr als 9 Prozent zu rechtfertigen.

Hat man mit Aral Ultimate Diesel mehr Leistung?

Diese Frage können wir, was unseren Test betrifft, nur subjektiv beantworten – denn wir waren mit keinem der Testfahrzeuge auf dem Leistungsprüfstand. Interessante Werte aus einem Labortest finden Sie allerdings im nächsten Abschnitt.

  • Audi A4 B9: Minimaler Unterschied spürbar, sowohl im Anzug, als auch in der Laufruhe, allerdings erst nach der 3. Tankfüllung. Eventuell durch die Additive ausgelöst.
  • VW Polo 9N2: Kein Unterschied spürbar, weder im Anzug noch in der Endgeschwindigkeit. Gefühlt aber eine bessere Laufruhe, besserer Kaltstart im Winter.

Aral Ultimate Diesel im Labortest

Die „Autozeitung“ hat einen ähnlichen Test mit einem Skoda Octavia und einem ML 320 CDI durchgeführt – hierbei gab es folgende Erkenntnisse (auch im Labor bestätigt):

  1. Leichte Einsparungen beim Verbrauch sind mit Ultimate Diesel möglich
  2. Der Abgastest ergab, dass die Kohlenmonoxidemissionen tatsächlich um bis zu 50 % reduziert wurden
  3. Eine leichte Leistungssteigerung konnte ebenfalls festgestellt werden

Unser Fazit zu Aral Ultimate Diesel

Rein rechnerisch machte der Aral Ultimate Diesel in unserem Test keinen Sinn, denn die Mehrkosten ließen sich nicht gewinnbringend mit der nur leicht gestiegenen Reichweite gegenrechnen. Glaubt man den Labortests (siehe oben), verbessern sich allerdings tatsächlich die Abgaswerte und auch die Motorreinigung soll laut einigen Experten positive Langzeiteffekte hervorbringen.

Somit sind wir beim neueren und leistungsfähigeren Dieselfahrzeug unseres Tests, also dem A4 3.0 TDI, tatsächlich hin- und hergerissen, was das Schlussfazit angeht. Hier könnte sich Aral Ultimate Diesel tatsächlich langfristig lohnen, wenn man sich neben den oben getesteten Effekten auch eine längere Motorlebensdauer vom Premium Kraftstoff verspricht.

Beim VW Polo 9N2 werden wir in Zukunft weiterhin normalen Diesel bei einer freien Tankstelle zapfen.

Shell V-Power Diesel im Test: Erfahrungen und Unterschiede

Auch bei Shell wirbt man mit Vorteilen des Premium Diesels durch eine höhere Cetanzahl, also eine bessere Zündung und eine effiziente Motorreinigung.

Im V-Power Diesel sind bis zu 5 Prozent synthetischer Kraftstoff enthalten (Gas-to-Liquid). Dieser soll vor allem die Emissionen verbessern und auch den Motorlauf ruhiger machen.

Hält der Shell V-Power Diesel, was er verspricht? Quelle: Screenshot Shell Website

Allerdings verzichtet Shell im Gegensatz zu Aral darauf, eine bestimmte Angabe hinsichtlich einer größeren Reichweite zu machen.

Hier ist das Schema also klar: Der Verbraucher soll etwas für seinen Motor tun – die Additive sind der groß angepriesene Mehrwert.

Aber ist das den Aufpreis auch wirklich wert? Unsere Ergebnisse zeigen – Nein!

Die Reichweite: Shell V-Power Diesel im Vergleich zum normalem Fuel-Save-Diesel

In unserem Test erzielten beide Autos bei unverändertem Streckenprofil über 5000 Kilometer mit Shell V-Power Diesel folgende Ergebnisse:

  1. Audi A4 3.0 B9 TDI, 6 Zylinder, AdBlue, 272 PS: 1,4 Prozent mehr Reichweite bei einem Langzeit-Durchschnittsverbrauch von 7,6 Litern / 100 km.
  2. VW Polo 9N2 1.4 TDI, 4 Zylinder, 70 PS: 1,2 Prozent mehr Reichweite bei einem Langzeit-Durchschnittsverbrauch von 5,1 Litern / 100 km.

Die Mehrkosten von Shell V-Power Diesel

Noch höher als beim Test des Aral Ultimate Diesels waren die Mehrkosten bei Shell, wo der V-Power Diesel im Vergleich zum Fuel-Save-Diesel im Schnitt um 9,8 Prozent teurer war.

Somit ergab sich noch deutlicher als beim Aral Test, dass der V-Power Diesel, rein auf Mehrkosten und Reichweite bezogen, keinen gewinnbringenden Effekt hat.

Bringt der V-Power Diesel eine Mehrleistung?

Hier machen wir es kurz: Bis auf einen ruhigeren Motorlauf und einen leicht besseren Kaltstart beider Fahrzeuge konnte weder am Audi noch am Polo in unserem Test eine subjektive Mehrleistung festgestellt werden.

Shell V-Power Diesel im Labortest

Was den oben genannten Test der Autozeitung angeht, so schneidet der V-Power Diesel im Vergleich zum Sprit von Aral auch im Labor schlechter ab:

  1. Die Ingenieure konnten keine Mehrleistung beim V-Power Diesel feststellen
  2. Auch bei der Reichweite konnten mit V-Power keine positiven Ergebnisse gemessen werden
  3. Die Kohlenmonoxidemissionen wurden ebenfalls um bis zu 50 % reduziert, allerdings stiegen die Stickoxid-Emissionen im Vergleich mit normalem Diesel sogar an.

Unser Fazit zum Shell V-Power Diesel

Wenn Sie die Test- und Laborergebnisse evaluieren, sehen Sie schnell, dass sich außer einem ruhigeren Motorlauf und besseren Kaltstarts keinerlei positive Effekte ergeben konnten.

Somit macht es aus unserer Sicht keinen Sinn, regelmäßig Shell V-Power Diesel zu tanken.

Wir konnten mit Shell V-Power Diesel keine messbar positiven Effekte im Test feststellen. Bild: Von Blademaster88 selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0, Link

Gesamtfazit: Aral Ultimate Diesel oder Shell V-Power Diesel?

Die grundsätzlichen Effekte von Premium Diesel sind neben der schwer messbaren Wirkung der Additive eher als wenig gewinnbringend anzusehen.

Wer eine mögliche Verbesserung der Additive ausnutzen möchte, der muss auch nicht durchgängig Premium Diesel tanken, um diesen Effekt zu erzielen.

Bei der Frage: „Ultimate Diesel oder V-Power“ sollte unseren Ergebnissen zufolge der Ultimate Diesel von Aral getankt werden – dort konnten wir neben den prozentual geringeren Mehrkosten auch kleine positive Nebeneffekte wie eine minimal bessere Leistung und eine geringfügig höhere Reichweite beobachten.

Erfahrungsberichte von Dieselfahrern mit Aral Ultimate und Shell V-Power Diesel

Habe Aral Ultimate Diesel mal für knapp 15tkm getankt.
Ich habe weder einen Unterschied beim Kaltstart noch beim Verbrauch bemerkt.
Meiner Meinung nach ist es sicher nicht schlecht für den Motor, aber in meinem Alltags Auto habe ich keinerlei Unterschied bemerkt.
2.0 cdti 170ps
In meinem Sommerauto fahre ich ausschließlich Aral Ultimate oder Shell V-power, ist aber auch ein sehr Leistungs gesteigerter Motor.

 

(Opel Insignia B)

 
Ich kann nur von meinem Amarok (damals 2l 163Ps jetzt 3l 225ps) berichten und einem Z4 (Benziner). Die Reichweite erhöht sich etwas (ca.30 km). Die Leistung beim V-Power ist höher. Sowohl bei Benzin als auch Diesel. Ich habe es sehr gemerkt als ich in England war und vorher und hinterher wieder V-Power Diesel getankt habe.
Das viel wichtiger Argument von 2 befreundeten KFZlern war aber die saubere Verbrennung. Hier soll man deutlich sehen wer Ultimate oder V-Power tankt.
Der Kodiaq (2l RS) bekommt nun natürlich ab dem 1.km nur V-Power und jährlich seinen Öl-Wechsel und immer schön den Start-Stop Blödsinn ausgeschaltet. Motor, Anlasser, Batterie etc. Danken es einem.
 

(VW Amarok)

Audi A6 4g 204 PS sportquattro mit BP Ultimate gefühlt bessere Leistung, ruhigeren Lauf und ca 1200km Reichweite bei konstanter Fahrt laut StVO.
BMW G21 320Dxdrive , ruhiger Motorlauf, Standheizung kein qualmen…mit einem Tank 50L ca 900-1000 km

 

(Audi A6 4G)

Ich tanke mit meinem SQ5 Competition auch nur V-Power Diesel.
Beim Verbrauch ist kein Unterschied zu merken, im kalten Zustand läuft er ruhiger. Leistung bei knappen 400 PS kein Unterschied zu merken. Für den Motor soll es aber besser sein?! 🤔
Mit der „Shell V-Power Club Mitgliedschaft“ tanke ich das V-Power Diesel zum Preis vom „normalen“ Diesel – für einmalig 79,- Euro im Jahr. Das ist es mir auch Wert 😉

 

(Audi SQ5 Competition)

 
Also ich habe meinen Golf 5 nach 220TKM auf Shell v-power Diesel umgestellt und habe jetzt knapp 330TKM runter . Verbraucht nicht viel verändert , aber der Motorlauf beim PD-Diesel verändert sich enorm . Kaltstartverhalten ist auch besser geworden . Subjektiv wie auch per Messwertblock ausgelesen. In meinem CR-Diesel fahre ich v-power jetzt seit 11Tkm und es hat sich auch der Motorlauf verbessert, so wie das Verhalten der Standheizung und Regeneration vom DPF.
 
Im Rahmen meiner Bachelor Arbeit habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt .

 

(VW Golf 5)

 
Normaler Aral Diesel hat genauso viel Cetan im Diesel wie das Shell V-Power Diesel. Nur da zahlst ohne SmartDeal z.b. 24 Ct/Liter mehr. Und durch die höhere CetanZahl, schmiert der Kraftstoff auch etwas schlechter. Wer ein gutes Diesel „Upgrade“ fahren will, sollte sich mal Monzol 5c anschauen. Wird bei diversen Leistungsgesteigerten Dieselmotoren gerne gefahren. Bei BMW N57-Fraktion sehr stark, wenn die mit Upgradeladern, HDP usw. 500PS / 1000Nm in ihrem 3 Liter Diesel fahren.

 

(Mercedes ML)

 
Mein Megane 4 GT Diesel bekam auf Grund Softwareoptimierung nur noch Aral Ultimate Diesel. Zwischendurch hab ich es immer wieder mal mit normalem Diesel probiert. Nope.
Ultimate:
– der Motor lief bedeutend ruhiger
– „dieselt“ weniger
– mehr Durchzug im unteren Drehzahlband
Der Verbrauch war jedoch identisch. Da hab ich nix gemerkt. Er fuhr sich lediglich wesentlich angenehmer.
Mein neuer Talisman Facelift hat die ersten 1.000km ausschließlich Ultimate bekommen.
Dort merke ich mit Seriensoftware jedoch bisher keinen Unterschied.

 

(Renault Megane 4 GT)

 

 
 
Obwohl ich trotzdem gerne zum „Premium“-Diesel an der OMV Tanke greife, muss ich aber anderen Lesern doch zustimmen… mir gibt es ein besseres Gefühl „was Gutes fürs geliebte Auto“ zu tun, aber messbar sind die gefühlten Unterschiede wohl wirklich nicht… Außer am teureren Preis natürlich…
 
Ich fahr meinen mit ca. 7-7,5L und komme damit max. knapp 900km mit einem übervollen Tank… mit Premium-Diesel… und ohne… ist es auch nicht wirklich anders… Auch Ansprechverhalten oder Kalt-Start und -Lauf wohl nur aufgrund der Einbildung besser… 😇😊Also wenn die Spritpreise wieder drastisch anziehen sollten, wird wohl in Zukunft wieder der „normale“ Diesel in den Tank fließen… ☺

 

(Renault Koleos)

Moinsen,
Im i10 (1,2l Bj. 2019) tanke ich fast ausschließlich das 102er (Ultimate) von Aral. Aber von Anfang an. Daher ist mir ein Vergleich ohne, nicht möglich. Was ich aber sagen kann, dass ich mit dem Sprit von Shell V-Power, nicht so weit komme wie mit dem Ultimate. Ist eine subjektive Wahrnehmung. Aber Fakt ist, der Kleine ist deutlich durstiger als die Hersteller Angaben sagen. Aber das ist ein anderes Thema. 🙈
 
Zurück zum guten alten Diesel. In unserem Dicken (T5 2,5l. Bj.2006 (der gute 5 Zylinder)) fahre ich ausschließlich das Ultimate. Und bin hin und weg. Gefühlt mehr Leistung, ruhigerer Lauf, der TÜVler bei der AU macht auch keinen Arger und das was man mehr bezahlt ist an Reichweite wieder drin.
Ich tanke es aus Überzeugung und das gerne.

 

(VW T5 2,5 TDI)

 
Ich fahre den Winter fast nur auf Ultimate durch. Bei entspannter Fahrt auf der Landstraße komme ich mindestens 50km+ weiter, habe jetzt 265000 auf der Uhr. Der Motor springt kalt besser an und läuft deutlich ruhiger und runder und schüttelt sich bei niedriger Drehzahl nicht so doll.
 
Mehr Leistung spüre ich bei 170 PS Basis nicht. Aber der Reinigungseffekt bei Ultimate Diesel hat mich sehr überzeugt. Gerade anfangs wenn ich von normalen auf Ultimate umsteige regeneriert er viel. Deswegen hole ich mir auch immer nur Sprit ohne Bio Anteil, ob nun Diesel oder Benzin. Allerdings kann ich nur für Aral sprechen, das Shell Angebot sagt mir nicht zu. Nicht beim Diesel und Aral bietet bei Benzin noch 2 Oktan mehr als Shell.

 

(Skoda Superb 3T)

Ich tanke seit einem Jahr ausschließlich eines vom beiden (welches grad günstiger ist) u mein Verbrauch ist von 7,8 auf 7,3 runter gegangen! Ich mache das, um einer zu schnellen Verrußung vorzubeugen…und mein Ölwechsel-Intervall ist von ca 12000km auf ca 14000km gestiegen!

 

(Mazda CX-5)

Mein Diesel bekommt hauptsächlich nur Ultimate ausser, es ist keine Aral in der Nähe, dan wird es V Power. Aber zu 99,9 % nur Ultimate.
Also das was ich festgestellt habe ist:
 
– er stinkt hinten viel weniger raus
– die Regeneration ist weniger
– er läuft ruhiger gerade beim Kaltstart
– im Winter bei Minusgraden keine Probleme beim starten
– und warum ich das hauptsächlich tanke, weil ich weiß ich tuhe dem Motor bzw. den Bauteilen was gutes Stichwort „Verkokung“ gerade weil das AGR ja so anfällig ist.

 

(Skoda (Modell unbekannt))

 
Also ich tanke jede zweite Tankfüllung V-Power Diesel.
Ich finde, dass der Motor bedeutend ruhiger läuft.
Ob diese Additive jetzt den Motor reinigen weiß ich nicht.
Von der Reichweite muss ich sagen ich komme bei gleicher Fahrweise 50 Kilometer weiter.
Mein Mechaniker sagt wo er letzten Monat die Glühkerzen gewechselt hat, sahen die sehr sauber aus.
Also scheint es ja was zu bringen.
Von Aral der premium Diesel ist mir einfach zu teuer muss ich ganz ehrlich sagen der ist bei uns hier stellenweise teurer als super Benzin und das ist mir die Sache nicht wert.
Dazu muss ich vielleicht sagen das ich kein Langstrecken-Fahrer bin fahre am Tag nur ca 30 Kilometer zur Arbeit hin und zurück.
Mein Fazit: Shell v power Diesel kann man ruhig mal tanken weil ich finde das es preislich besser passt als beim Aral premium Diesel.
Leistungssteigerung kann ich sagen es kommt mir so vor als wenn der Motor insgesamt etwas spritziger ist.
Aber jetzt nicht das er gefühlt 20 PS mehr hat das auf keinen Fall.
Und ich finde das der Motor ruhiger läuft im stand.
Und das er wenn es kalt ist besser anspringt.
Fahrzeug ist ein hyundai i40 1.7 crdi 135 PS

 

(Hyundai i40 1.7 CRDI)

 
 
Tanke im Winter jede 2. Tankfüllung Aral Ultimate Diesel, da er bei Minus Temperaturen einfach wesentlich entspannter anspringt. Das „Diesel Klackern“ ist auch minimal leiser und der Tank hält im Schnitt ca. 50km länger. Einen Leistungszuwachs konnte ich jetzt nicht merken. Vielleicht sieht man das an einem Tester, aber beim Fahren merke ich davon jetzt wirklich nichts.
Ich tanke es auch nur im Winter wegen des besseren Kaltstarts. Im Sommer gibt es nur das klassische Diesel und nicht das Ultimate. Die 20 Cent mehr pro Liter sind halt schon heftig.

 

(Mazda CX-5)

 
Mazda 6 Diesel, 184 PS, Limousine, Baujahr 2019. Ausschließlich Aral Ultimate Diesel. In jedem Fall ruhigerer Lauf. Minderverbrauch kann ich nicht feststellen, aber der Kleine ist gut bei Kräften…

 

(Mazda 6)

Ich tanke momentan ausschliesslich V Power. Verbrauch ist minimal weniger. Aber Motor läuft ruhiger und damit schaltet auch das Getriebe sauberer. Mehrleistung kann ich nicht bestätigen. Was ich gut bemerkt habe das sich das Regeneration sich verzögert hat. Sprich es kommt alle 1000-1200 km und nicht nach 700-800 km. Damit auch mehr Reichweite . Es soll auch die Kraftstoffleitungen & Abgasstrang sauber machen . Mein Auto ist ein S212 E350 CDI 4matik .

 

(Mercedes E-Klasse)

Ultimate ist für n Arsch, zumindest der den ich getankt hatte, im Vergleich zum VPower. Bei vier Versuchen mit 100% identischem Streckenprofil und ich sag mal 90% identischer Fahrweise mit VPower bis zu 100km weiter gekommen pro Tankfüllung plus ca 10 km/h höherer Vmax. Mag natürlich au an der Tanke liegen, wer weiß mit was die den Ultimate strecken. 😉 Fahrzeug 2019er RS TDI DSG
Parameter nahezu identisch, gleicher Reifen, gleicher Druck, eine Person plus zwei Reisetaschen Gepäck, Temperatur um die 15 Grad.
Den eigentlichen Effekt merkst du erst andersrum. Tankst du dauerhaft nur VPower und dann aber mal nicht, dann spürst du den Unterschied zum Premium. Motor is lauter, unruhiger, zieht etwas schlechter und Vmax ist geringer.

 

(Skoda Octavia RS)

Tanke ausschließlich v-power Diesel in meinen 2008 3.0tdi
Keine Probleme mit zugesetzten DPF.
Komme gut 60km weiter und Verbrauch ist weniger
Im Winter startet er weicher und hört sich nicht an wie ne geschüttelte Werkzeugkiste.
Ob er nun mehr Leistung hat kann ich nicht wirklich sagen…es ist wahrscheinlich im kaum spürbaren Bereich.
Als Firmenfahrzeug hatten wir mal den direkten Vergleich.
2 identische Fahrzeuge.
Eine normalen Diesel und der andere nur v-power Diesel.
Der Vpower Motor war innen deutlich sauberer und nicht mit Öl-Rußschlamm zugesetzt.
War überrascht.
Unser KfZ Mechatroniker hat es mit mit dem Endoskop gezeigt.

 

(Audi A5)

 
Ich fahre ca 2000km im Monat (Hyundai i40 CRDi) und tanke nur noch bei Aral. Mir geht es eher um die Reinigungsadditive anstatt um Mehrleistung. Deshalb sind mir die Mehrkosten das wert. Ist wie ein gutes Olivenöl oder ein guter Gin 😉 Ich tanke so 3-5 Füllungen mit Ultimate und dann wieder normalen Diesel. Bei dem Ultimate Diesel merke ich einen ruhigeren Motorlauf. Mehr Leistung verspüre ich nicht. Grundsätzlich komme ich mit Aral Sprit egal ob Ultimate oder normal Diesel weiter als mit Diesel von anderen Marken.

 

(Hyundai i40)

 
Ultimate ist und bleibt der beste Sprit egal ob Diesel oder Benzin . Wir stimmen sehr oft Autos ab und erreichen bisher nur mit Ultimate die angepeilten Werte . Was aber jetzt nicht heißt das V-Power minderwertig oder sonstiges ist .

 

(Fahrzeug unbekannt)

Octavia BJ08 140PS als 2Liter Diesel.
Hab mal Aral Ultimate ausprobiert und war entäuscht, der PKW hatte weniger Kraft bei mehr verbrauch, hab das ganze mal 10 Tankfüllungen gemacht fahre so im Schnitt 50-60km am Tag. Mit Ultimate bin ich ca 700 Km gesamt gekommen, der normale Diesel lag bei 800-900 km ca.

 

(Skoda Octavia 2.0 TDI)

Ich tanke seit Jahren nur ultimate Diesel. Im E61 525d nur gute Erfahrungen gemacht. Weniger Verbrauch, mehr Leistung, 355tkm bei viel schonungslosen Vollgasfahrten und 130tkm ohne Ölwechsel. Im Vau habe ich weniger Verbrauch und bei Kälte nen ruhigeren Leerlauf. Motor wird auch schneller warm als bisher. Im Oldtimer und dem 528i der Frau tanke ich nur 102oktan. Die laufen auch deutlich besser als vergleichbare Fahrzeuge im Freundeskreis. Irgendwas muss schon dran sein. 🤷 Einbildung ist es nach der langen Zeit nicht mehr. Man muss es nur regelmäßig tanken. Erst dann macht es Sinn.

 

(BMW 525d)

Hallo und Servus, habe vor ca 2 1/2 – 3 Jahren mal eine zeitlang (2 Monate) immer die Ultimate oder V Power Diesel getankt – habe aber auch nicht wirklich einen großen Unterschied gemerkt!
Aber weder positiv, noch negativ (Verbrauch bei mir immer so 5,8 – 6,8 ltr.), Laufruhe und Anspringverhalten ebenfalls ohne große Änderung gewesen!
Mehr kann ich leider auch nicht dazu sagen, außer, dass bei mir keine Effekte erkennbar waren.

 

(Renault Scenic)

 

CarWiki Autor: Janne

Quellen:

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